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Krankheiten referenzindex «Reizmagen»

ReizmagenReizmagenReizmagen


Bei einem Reizmagen kommt es zu Magenschmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit und Sodbrennen. Psychische Fakoren verstärken die Reizmagen-Symptome, aber die eigentliche Ursache ist bei einem Großteil der Patienten ein Candidabefall.  

Die Fehleinschätzung von Reizmagen und Reizdarm - ein folgenschwerer Irrtum
Der Reizdarm ist häufig von einem Reizmagen begleitet. Diese Erkrankungen werden in der Medizin als vegetativ-nervöse Funktionsstörungen betrachtet, denen keine organische Erkrankung, sondern eine psychische Störung zu Grunde liegt. Dies ist ein folgenschwerer Irrtum, da die Mehrzahl aller Patienten mit Magen-Darm-Beschwerden davon betroffen ist.

Dieser Irrtum kommt dadurch zustande, dass mit den üblichen Untersuchungstechniken nicht alle krankhaften Veränderungen der Schleimhaut erfasst werden können.

Mit der Entwicklung einer verbesserten mikroskopisch-zytologischen Untersuchungstechnik ist es jetzt möglich geworden, einen besseren Einblick in das Krankheitsgeschehen zu bekommen.

Mit dieser Methode lassen sich bei Reizmagen und Reizdarm die Krankheitserreger nachweisen, welche die oft unerträglichen Beschwerden verursachen. Es handelt sich in 85 % dieser Patienten um einen invasiven, hyphenbildenden Candidabefall, der sich im Inneren der Schleimhaut ausbreitet. Er zerstört auch die Schleimhautoberfläche, wodurch der wunde Magen säureempfindlich wird und die gereizte Darmschleimhaut die normalen Kontraktionsreize der Darmmotorik so verstärkt, dass die Nahrungspassage durch Verkrampfungen blockiert und eingedickt wird, oder mit beschleunigt ablaufenden KontraktionswellenDurchfälle und bei starker Gasbildung explosive Stühle verursacht werden.

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