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«Acemin 30 mg - Tabletten»

Was ist es und wofür wird es verwendet?

Der in Acemin enthaltene Wirkstoff „Lisinopril“ gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als ACE-Hemmer bezeichnet werden.

Acemin dient zur Behandlung folgender Erkrankungen:

  • Bluthochdruck (Hypertonie).
  • Herzinsuffizienz.
  • Nach einem kürzlich erfolgten Herzinfarkt.
  • Behandlung von Nierenerkrankungen in Folge eines Typ II Diabetes bei Patienten mit hohem Blutdruck.

Acemin wirkt, indem es die Blutgefässe erweitert und damit hilft, Ihren Blutdruck zu senken. Zusätzlich wird es Ihrem Herz dadurch erleichtert, Blut in alle Bereiche Ihres Körpers zu pumpen.

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Acemin darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Lisinopril oder einen der sonstigen Bestandteile von Acemin sind (siehe Abschnitt ´6. Weitere Informationen´).
  • wenn Sie in der Vergangenheit eine allergische Reaktion gegenüber einem anderen ACE-Hemmer hatten. Symptome einer solchen allergischen Reaktion können sein: Schwellungen an

den Händen, Füßen, Knöcheln, im Gesicht, Lippen, Zunge oder Hals.
Es kann auch sein, dass Sie Schwierigkeiten beim Schlucken oder Atmen (Angioödeme) hatten.

  • wenn ein Mitglied Ihrer Familie nach Einnahme eines ACE-Hemmers schwere allergische Reaktionen hatte (Angioödem), oder Sie schwere allergische Reaktionen (Angioödem) ohne bekannte Ursache hatten.
  • wenn Sie länger als 3 Monate schwanger sind. (Die Anwendung von Acemin wird aber auch in den früheren Schwangerschaftsmonaten nicht empfohlen, siehe Abschnitt ´Schwangerschaft und Stillzeit´). Nehmen Sie Acemin nicht ein, wenn eine der oben angeführten Aussagen auf Sie zutrifft. Wenn Sie sich nicht sicher sind, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bevor Sie Acemin einnehmen.

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn es nach Beginn der Behandlung mit Acemin zu einem trockenen Husten kommt, der über einen längeren Zeitraum bestehen bleibt.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Acemin ist erforderlich

Sprechen Sie vor der Einnahme von Acemin mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn

  • Sie an einer Verengung (Stenose) der Aorta (eine Arterie, welche vom Herz wegführt) oder einer Verengung der Herzklappen (Mitralklappen) leiden.
  • Sie an einer Verengung (Stenose) der Nierenarterien leiden.
  • Sie eine Verdickung des Herzmuskels haben (hypertrophe Kardiomyopathie).
  • Sie Probleme mit den Blutgefäßen haben (Collagen-Gefäßkrankheit).
  • Sie einen niedrigen Blutdruck haben. Sie bemerken dies z. B. durch Schwindelgefühl oder Benommenheit, besonders beim Aufstehen.
  • Sie Nierenerkrankungen haben oder Dialysepatient sind.
  • Sie Lebererkrankungen haben.
  • Sie Diabetes haben.
  • Sie vor kurzem an Durchfall oder Erbrechen (Übelkeit) litten.
  • Ihr Arzt Ihnen die Kontrolle der Salzmenge in Ihren Mahlzeiten verordnet hat.
  • Sie einen hohen Cholesterin Wert und eine Behandlung namens ´LDL Apherese´ haben.
  • Informieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie Acemin einnehmen, wenn Sie glauben, schwanger zu sein oder eine Schwangerschaft planen. Acemin sollte während des ersten Trimesters der Schwangerschaft nicht eingenommen werden, und darf während des zweiten und dritten Trimesters nicht eingenommen werden, da es Ihrem Kind in diesem Stadium ernsthaft schaden könnte (siehe Abschnitt Schwangerschaft und Stillzeit).
  • Sie schwarzer Hautfarbe sind. Acemin ist möglicherweise weniger wirkungsvoll. Es kann auch sein, dass die Nebenwirkung ´Angioödem´ (schwere allergische Reaktion) leichter bei Ihnen auftritt. Wenn Sie sich nicht sicher sind ob eine der oben angeführten Aussagen auf Sie zutrifft, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie Acemin einnehmen.

Behandlung von allergischen Reaktionen zum Beispiel in Folge von Insektenstichen Informieren Sie Ihren Arzt wenn Sie in Behandlung zur Minderung der Auswirkungen von Allergien (Desensibilisierung), zum Beispiel in Folge von Insektenstichen, sind, oder wenn eine solche Behandlung geplant ist.
Bei gleichzeitiger Einnahme von Acemin während einer solchen Behandlung kann es zu schweren allergischen Reaktionen kommen.

Operationen
Wenn Sie vor einer Operation stehen (inklusive zahnärztlichen Operationen) informieren Sie den Arzt oder Zahnarzt, dass Sie Acemin einnehmen. Dies ist wichtig, da es bei bestimmten lokalen Narkosen (Anästhesien) oder einer allgemeinen Anästhesie unter Einfluß von Acemin zu einer Abnahme des Blutdruckes (Hypotonie) kommen kann.

Bei Einnahme von Acemin mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht
verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Dies ist wichtig, da Acemin die Wirkung anderer Arzneimittel beeinflussen kann bzw. können diese Arzneimittel die Wirkung von Acemin beeinflussen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker vor allem wenn Sie eine der folgenden Arzneimittel einnehmen:

  • Andere Arzneimittel, die Sie zur Senkung des Blutdruckes einnehmen. “Entwässerungstabletten” (Diuretika).
  • Arzneimittel zur Auflösung von Blutgerinnseln (üblicherweise in Krankenhäusern verabreicht).
  • Betablocker, wie Atenolol oder Propranolol.
  • Nitrathältige Arzneimittel (bei Herzkrankheiten).
  • Nicht-Steroidale Anti-Rheumatika (NSAR) zur Behandlung von Schmerzen und Arthritis.
  • Aspirin (Acetylsalicylsäure), wenn Sie mehr als 3 Gramm pro Tag einnehmen.
  • Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen und psychischen Erkrankungen, inklusive Lithium.
  • Kalium-Tabletten oder Salzersatzmittel, die Kalium enthalten.
  • Insulin oder oral eingenommene Arzneimittel gegen Diabetes.
  • Arzneimittel zur Behandlung von Asthma.
  • Arzneimittel zur Behandlung einer verschnupften Nase oder Nasennebenhöhle oder andere Heilmittel gegen Erkältungen (auch solche, die Sie rezeptfrei in der Apotheke kaufen können).
  • Arzneimittel die die körpereigene Immunabwehr unterdrücken (Immunsuppressiva).
  • Allopurinol (bei Gicht).
  • Procainamid (bei unregelmäßigem Herzschlag).
  • Goldhältige Arzneimittel (Natriumaurothiomalat), die Ihnen als Injektion verabreicht werden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Schwangerschaft
Informieren Sie umgehend Ihren Arzt, bevor Sie Acemin einnehmen, wenn Sie glauben schwanger zu sein oder eine Schwangerschaft planen.
In der Regel wird Ihnen ihr Arzt anweisen, die Einnahme von Acemin zu beenden, sobald Sie wissen, dass Sie schwanger sind und er wird Ihnen ein anderes Medikament anstelle von Acemin verschreiben. Acemin wird in der frühen Schwangerschaft nicht empfohlen und darf nach dem 3. Schwangerschaftsmonat nicht eingenommen werden, da es Ihrem ungeborenen Kind nach dem 3. Monat der Schwangerschaft erheblichen Schaden zufügen kann.

Stillzeit
Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie stillen, oder wenn Sie vorhaben zu stillen. Acemin wird für stillende Mütter nicht empfohlen. Wenn Sie stillen möchten, wird Ihr Arzt unter Umständen eine andere Behandlung für Sie wählen. Dies gilt insbesondere, wenn Ihr Kind neugeboren ist oder frühzeitig geboren wurde.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

  • Bei manchen Patienten kann sich ein Schwindel oder Müdigkeitsgefühl in Folge der Einnahme dieses Arzneimittels einstellen. Sollte das bei Ihnen der Fall sein, dürfen Sie keine Fahrzeuge lenken oder Werkzeuge sowie Maschinen bedienen.
  • Sie müssen die Wirkung dieses Arzneimittels abwarten, bevor Sie diese Aktivitäten ausüben können.

Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie Acemin immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Ihr Arzt wird wahrscheinlich nach Beginn der Behandlung mit Acemin Blutproben nehmen, um so die für Sie passende Dosierung zu bestimmen.

Hinweise zur Einnahme

  • Nehmen Sie die Tablette mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) ein.
  • Versuchen Sie Acemin jeden Tag möglichst zur gleichen Zeit einzunehmen. Es ist dabei nicht wichtig ob Sie Acemin vor oder nach einer Mahlzeit einnehmen.
  • Nehmen Sie Acemin so lange wie vom Arzt verordnet ein. Es ist eine Langzeitbehandlung. Es ist wichtig, dass Sie Acemin jeden Tag einnehmen.

Zu Beginn der Acemin Einnahme

  • Besondere Vorsicht ist zu Beginn der Behandlung oder bei Erhöhung der Dosierung erforderlich. Es kann zu einem stärkeren Blutdruckabfall als im Laufe der weiteren Behandlung kommen.
  • Es kann zu Schwindel oder Benommenheit kommen. Wenn das der Fall ist, hilft es meistens wenn Sie sich hinlegen. Sollten Sie verunsichert sein, sprechen Sie so bald als möglich mit Ihrem Arzt.

Erwachsene
Ihre Dosierung ist abhängig von Ihrer körperlichen Verfassung und ob Sie noch weitere Arzneimittel einnehmen. Ihr Arzt wird Ihnen sagen wie viele Tabletten Sie pro Tag einnehmen sollen. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Bei hohem Blutdruck

  • Die übliche Anfangsdosis beträgt 10 mg einmal täglich.
  • Die übliche Langzeitdosis beträgt 20 mg einmal täglich.

Bei Herzinsuffizienz

  • Die übliche Anfangsdosis beträgt 2,5 mg einmal täglich.
  • Die übliche Langzeitdosis beträgt 5 bis 35 mg einmal täglich.

Nach einem Herzanfall

  • Die übliche Einstiegsdosis beträgt 5 mg innerhalb von 24 Stunden nach Ihrem Herzanfall und 5 mg am darauf folgenden Tag.
  • Die übliche Langzeitdosis beträgt 10 mg einmal täglich.

Bei Nierenerkrankungen in Folge von Diabetes

  • Die übliche Dosis beträgt entweder 10 mg oder 20 mg einmal täglich.

Wenn Sie im fortgeschrittenen Alter sind, Nierenprobleme haben oder Diuretika einnehmen, wird Ihr Arzt Ihnen unter Umständen eine etwas niedrigere Dosis als die übliche Dosierung verschreiben.

Kinder und Jugendliche (6-16 Jahre) mit Bluthochdruck

  • Acemin ist für Kinder unter 6 Jahren oder Kinder mit schweren Nierenproblemen nicht geeignet.
  • Der Arzt wird die korrekte Dosis für Ihr Kind bestimmen. Diese Dosis ist abhängig vom Körpergewicht des Kindes.
  • Für Kinder mit einem Gewicht zwischen 20 kg und 50 kg beträgt die übliche Anfangsdosis 2,5 mg einmal täglich.
  • Für Kinder mit einem Gewicht über 50 kg beträgt die übliche Anfangsdosis 5 mg einmal täglich.

Wenn Sie eine größere Menge von Acemin eingenommen haben, als Sie sollten

Wenden Sie sich umgehend an einen Arzt oder die Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses, wenn Sie eine größere Menge von Acemin eingenommen haben, als von Ihrem Arzt verschrieben wurde.
Folgende Symptome treten wahrscheinlich auf: Schwindel, Herzklopfen.

Wenn Sie die Einnahme von Acemin vergessen haben

  • Wenn Sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben, holen Sie die vergessene Dosis nach, sobald Sie daran denken. Sollte es jedoch schon fast Zeit für die nächste Dosis sein, lassen Sie die vergessene Dosis aus.
  • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, um die vergessene Dosis nachzuholen.

Wenn Sie die Einnahme von Acemin abbrechen

Beenden Sie die Behandlung nicht, auch wenn es Ihnen besser geht, ohne Anweisung Ihres Arztes. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann Acemin Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Wenn Sie eine der folgenden Reaktionen an sich bemerken, nehmen Sie Acemin nicht weiter ein und kontaktieren Sie umgehend einen Arzt.

  • Schwere allergische Reaktionen (gelegentlich: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1.000). Diese Reaktionen können begleitet sein von:
  • Schwellung des Gesichtes, der Lippen, Zunge oder Hals, wodurch es zu Schluckbeschwerden kommen kann.
  • Schwere oder plötzliche Schwellung der Hände, Füße oder Knöchel.
  • Atembeschwerden.
  • Schweres Hautjucken (mit Bläschenbildung).
  • Schwere Hautstörungen, wie ein plötzlicher, unerwarteter Ausschlag oder Brennen, rote oder sich schälende Haut (sehr selten: betrifft weniger als 1 Behandelten von 10.000).
  • Infektion mit Symptomen wie Fieber und massiver Verschlechterung Ihres Allgemeinzustandes, oder Fieber mit Symptomen einer lokalen Infektion wie Schmerzen im Hals/Rachen/Mund oder Problemen beim Urinieren (sehr selten: betrifft weniger als 1 Behandelten von 10.000).

Andere mögliche Nebenwirkungen:
Häufig: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 100

  • Kopfschmerzen.
  • Benommenheit oder Schwindelgefühl, vor allem beim schnellen Aufstehen.
  • Durchfall.
  • Anhaltender trockener Husten.
  • Unwohlsein (Erbrechen).
  • Nierenerkrankungen (nachweisbar durch einen Bluttest).

Gelegentlich: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1.000

  • Stimmungsschwankungen. Änderung der Hautfarbe in Ihren Fingern oder Zehen (schwach blau bis rötlich), Taubheitsgefühl oder Kribbeln in Fingern und Zehen.
  • Veränderungen des Geschmacksinns.
  • Müdigkeit.
  • Drehschwindel (Vertigo).
  • Schlafstörungen.
  • Schlaganfall.
  • Schneller Herzschlag.
  • Schnupfen. Übelkeit.
  • Magenschmerzen oder Verdauungsstörungen.
  • Hautausschlag oder Jucken.
  • Erektionsstörungen (Impotenz).
  • Gefühl von Müdigkeit oder Schwäche (Kraftlosigkeit).
  • Ein sehr starker Abfall des Blutdrucks kann bei Personen mit folgenden Symptomen auftreten: Koronare Herzerkrankung; Verengung der Aorta (Hauptschlagader im Herz), der Nierenarterie oder Herzklappen; Verdickung des Herzmuskels. In diesen Fällen können Sie sich schwindelig oder benommen fühlen, vor allem beim schnellen Aufstehen. Änderungen des Blutbildes, das Aufschluss darüber geben kann, wie gut Ihre Leber und Nieren arbeiten.
  • Herzanfall.

Selten: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10.000

  • Verwirrtheitszustände.
  • Großflächiger Hautausschlag (Nesselsucht).
  • Trockener Mund.
  • Haarverlust.
  • Psoriasis (Schuppenflechte).
  • Veränderungen des Geruchsinns.
  • Vergrößerung der männlichen Brust. Änderungen im Blutbild. Ihr Arzt wird möglicherweise von Zeit zu Zeit Blutproben nehmen, um zu prüfen ob Acemin Auswirkungen auf Ihr Blutbild hat. Mögliche Auswirkungen dieser Blutbildveränderungen können sein: Müdigkeit, blasse Haut, entzündeter Hals, erhöhte Temperatur (Fieber), Gelenks- und Muskelschmerzen, Schwellungen der Gelenke oder Drüsen, Lichtempfindlichkeit.
  • Plötzliches Nierenversagen.

Sehr selten: betrifft weniger als 1 Behandelten von 10.000

  • Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) (Schmerz und Druckgefühl hinter Wangen und Augen).
  • Keuchen.
  • Erniedrigung des Blutzuckerspiegels (Hypoglykämie). Symptome können Hunger, Schwäche, Schwitzen und ein schneller Herzschlag sein.
  • Lungenentzündung. Symptome sind unter anderem Husten, Kurzatmigkeit und erhöhte Temperatur (Fieber).
  • Gelbfärbung der Haut oder Augen (Gelbsucht).
  • Entzündung der Leber. Dies kann zu Appetitlosigkeit, Gelbfärbung der Haut und Augen sowie Dunkelfärbung des Urins führen.
  • Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreas). Dies führt zu mäßigen bis heftigen Magenschmerzen.
  • Schwere Hautveränderungen. Symptome sind unter anderem Rötung, Bläschenbildung, Schälen der Haut.
  • Schwitzen.
  • Probleme beim Wasserlassen (weniger oder kein Harn).
  • Leberversagen.
  • Blasenbildung.
  • Entzündung des Darms.

Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

  • Symptome einer Depression.
  • Ohnmacht.
  • Niedrige Mengen von Natrium im Blut (Symptome können sein: Müdigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen).

Mögliche Nebenwirkungen bei Kindern scheinen vergleichbar mit jenen bei Erwachsenen zu sein.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser
Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und Blisterstreifen angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Nicht über 25 °C lagern.
Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.


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