Medikamente Online-Informationen
Medikamente und Krankheiten Referenzindex

Drugs and diseases reference index
Suche
DE


Medikamente A-Z

Krankheiten & Heilung List

Medizin-Lexikon

Vollständiger Artikel

Beliebte Medikamente

Popular Krankheiten & Heilung

«Lanosar 100 mg - Filmtabletten»

Was ist es und wofür wird es verwendet?

Losartan, der Wirkstoff in Lanosar, gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten bekannt sind. Die Substanz Angiotensin II wird im Körper gebildet und bindet an Rezeptoren in den Blutgefäßen, wodurch sich diese zusammenziehen. Dies führt zu einem Anstieg des Blutdrucks. Losartan verhindert die Bindung von Angiotensin II an diese Rezep-toren, sodass die Blutgefäße entspannt werden und der Blutdruck sinkt.

Lanosar wird angewendet:

  • zur Behandlung von Patienten mit Bluthochdruck (Hypertonie).
  • zur Behandlung von Patienten mit chronischer Herzschwäche, wenn Ihrem Arzt eine Behand-lung mit bestimmten Arzneimitteln, so genannten Angiotensin-Konversions-Enzym-Hemmern (ACE-Hemmern, Arzneimittel zur Senkung von hohem Blutdruck), nicht geeignet erscheint. Wenn Ihre Herzschwäche jedoch mit einem ACE-Hemmer gut eingestellt ist, sollten Sie nicht auf Losartan umgestellt werden.
  • zur Behandlung von Patienten mit Bluthochdruck und Wandverdickung der linken Herzkammer. Es konnte gezeigt werden, dass Lanosar das Risiko eines Schlaganfalls vermindert („LIFE-Indikation“).

Der in Lanosar enthaltene Wirkstoff Losartan ist auch zur Behandlung anderer Erkrankungen, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angeführt sind, zugelassen.

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Lanosar darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Losartan oder einen der sonstigen Bestandteile von Lanosar sind.
  • wenn Ihre Leberfunktion stark eingeschränkt ist.
  • wenn Sie seit über 3 Monaten schwanger sind (Lanosar wird auch während der Frühschwan-gerschaft nicht empfohlen – siehe Abschnitt Schwangerschaft).

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Lanosar ist erforderlich
Es ist wichtig, dass Sie Ihren Arzt vor der Einnahme von Lanosar informieren:

  • wenn Sie irgendwann ein Angioödem (Schwellung von Gesicht, Lippen, Hals und/oder Zunge) hatten (siehe auch Abschnitt 4 „Welche Nebenwirkungen sind möglich“).
  • wenn Sie unter starkem Erbrechen oder Durchfall leiden, da dies zu einem starken Flüssig-keits- und/oder Salzverlust Ihres Körpers führen kann.
  • wenn Sie mit Diuretika (Arzneimittel, die die Ausscheidung von Flüssigkeit durch Ihre Nieren fördern) behandelt werden oder eine salzarme Diät einhalten, da dies zu einem starken Flüs-sigkeits- und/oder Salzverlust Ihres Körpers führen kann (siehe Abschnitt 3 „Dosierung bei speziellen Patientengruppen“).
  • wenn bekannt ist, dass Sie eine Verengung oder einen Verschluss der Blutgefäße, die zu Ihren Nieren führen, haben oder wenn bei Ihnen kürzlich eine Nierentransplantation vorgenommen wurde.
  • wenn Ihre Leberfunktion eingeschränkt ist (siehe Abschnitte 2 „Losartan darf nicht eingenom-men werden“ und 3 „Dosierung bei speziellen Patientengruppen“).
  • wenn Sie an Herzschwäche mit oder ohne Einschränkung der Nierenfunktion oder gleichzeiti-gen schweren lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen leiden. Besondere Vorsicht ist ge-boten, wenn Sie gleichzeitig mit einem Betablocker (Arzneimittel, das die Herztätigkeit positiv beeinflusst) behandelt werden.
  • wenn Sie Probleme mit Ihren Herzklappen oder Ihrem Herzmuskel haben.
  • wenn Sie an einer Durchblutungsstörung des Herzens (koronaren Herzkrankheit) oder im Ge-hirn (zerebrovaskulären Erkrankung) leiden.
  • wenn Sie an primärem Hyperaldosteronismus (einer Erkrankung mit erhöhter Absonderung des Hormons Aldosteron aufgrund einer Abnormalität in der Nebenniere) leiden.

Sie müssen Ihren Arzt informieren, wenn Sie denken, dass Sie schwanger sind (oder schwanger werden könnten). Lanosar wird nicht zur Anwendung in der frühen Schwangerschaft empfohlen und darf nach dem dritten Schwangerschaftsmonat nicht mehr eingenommen werden, da es in diesem Stadium schwere Schäden bei Ihrem ungeborenen Kind hervorrufen kann (siehe Abschnitt Schwangerschaft).

Bei Einnahme von Lanosar mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel, pflanzliche Arzneimittel oder Naturheilmittel handelt.

Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Sie folgende Arzneimittel während der Behandlung mit

Lanosar einnehmen:

  • andere blutdrucksenkende Arzneimittel, da diese Ihren Blutdruck zusätzlich sen-ken können. Der Blutdruck kann auch durch eines der folgenden Arzneimit-tel/eine der folgenden Arzneimittelklassen gesenkt werden: trizyklische Antide-pressiva (Arzneimittel zur Behandlung von Depression), Antipsychotika (Arznei-mittel gegen psychische Erkrankungen), Baclofen (krampfstillendes Arzneimit-tel), Amifostin (begleitendes Arzneimittel zur Krebstherapie).
  • Arzneimittel, die Kalium im Körper zurückhalten oder den Kaliumspiegel im Blut erhöhen (z.B. Kaliumpräparate, kaliumhaltige Salzersatzmittel oder kaliumspa-

rende Arzneimittel wie bestimmte Diuretika (Arzneimittel zur Entwässerung; Ami-lorid, Triamteren und Spironolacton) oder Heparin (gerinnungshemmendes Arz-neimittel)).

  • nichtsteroidale Antirheumatika (Arzneimittel zur Behandlung rheumatischer Er-krankungen, z.B. Indometacin) einschließlich COX-2-Hemmer (Arzneimittel, die Entzündungen eindämmen und auch zur Schmerzlinderung verwendet werden können). Diese Arzneimittel können die blutdrucksenkende Wirkung von Lano-sar abschwächen. Wenn Ihre Nierenfunktion bereits eingeschränkt ist, kann die gleichzeitige Einnahme dieser Arzneimittel Ihre Nierenfunktion noch weiter ver-schlechtern.
  • lithiumhaltige Arzneimittel (zur Behandlung von Depressionen) sollten zusam-men mit Lanosar nicht ohne strenge Kontrolle durch Ihren Arzt eingenommen werden. Möglicherweise sind besondere Vorsichtsmaßnahmen (z.B. Blutunter-suchungen) angebracht.

Bei Einnahme von Lanosar zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Lanosar kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.

Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft
Sie müssen Ihrem Arzt mitteilen, wenn Sie denken, dass Sie schwanger sind (oder schwanger werden könnten). Üblicherweise wird Ihr Arzt Sie anweisen, die Einnahme von Lanosar zu been-den, bevor Sie schwanger werden oder sobald Sie wissen, dass Sie schwanger sind, und anstelle von Lanosar ein anderes Arzneimittel einzunehmen. Lanosar wird während der Frühschwanger-schaft nicht empfohlen und darf nach dem dritten Schwangerschaftsmonat nicht mehr eingenom-men werden, da es Ihr Kind schwer schädigen kann, wenn es nach dem dritten Schwanger-schaftsmonat eingenommen wird.

Stillzeit
Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie stillen oder mit dem Stillen beginnen möchten. Lanosar wird für die Anwendung bei stillenden Müttern nicht empfohlen und Ihr Arzt wird Ihnen möglicherweise eine andere Behandlung verordnen, wenn Sie stillen möchten, insbesondere wenn es sich um ein Neu- oder Frühgeborenes handelt.

Kinder und Jugendliche
Lanosar wurde bei Kindern untersucht. Wenn Sie weitere Fragen dazu haben, sprechen Sie mit Ihrem Arzt.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen von Lanosar auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Es ist unwahrscheinlich, dass Lanosar Ihre Verkehrstüchtigkeit oder Ihre Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt. Wie viele andere Arzneimittel, die zur Senkung des Blutdrucks verwendet werden, kann jedoch auch Lanosar bei einigen Menschen Schwindel oder Benommenheit hervorrufen. Wenn Sie bei sich Schwindel oder Benommenheit bemerken, sollten Sie erst Ihren Arzt um Rat fragen, bevor Sie entsprechende Aktivitäten ausführen.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Lanosar Lanosar enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Lanosar erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.

Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie Lanosar immer genau nach Anweisung Ihres Arztes ein. Ihr Arzt wird die für Sie ge-eignete Dosis bestimmen; sie ist abhängig von Ihrer Erkrankung und davon, ob Sie noch andere Arzneimittel einnehmen. Es ist wichtig, dass Sie Lanosar so lange einnehmen, wie Ihr Arzt es Ih-nen verordnet hat. Dies führt zu einer reibungslosen Kontrolle Ihres Blutdrucks.

Patienten mit Bluthochdruck Die übliche Anfangsdosis beträgt 50 mg Losartan (1 Tablette Lanosar 50 mg) einmal täglich. Die maximale blutdrucksenkende Wirkung sollte 3–6 Wochen nach Beginn der Behandlung erreicht sein. Bei einigen Patienten kann die Dosis später auf 100 mg Losartan (2 Tabletten Lanosar 50 mg) einmal täglich erhöht werden.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Lanosar zu stark oder zu schwach ist.

Patienten mit Bluthochdruck und Typ-2-Diabetes Die übliche Anfangsdosis beträgt 50 mg Losartan (1 Tablette Lanosar 50 mg) einmal täglich. Die Dosis kann später auf 100 mg Losartan (2 Tabletten Lanosar 50 mg) einmal täglich erhöht werden, in Abhängigkeit vom Ansprechen Ihres Blutdrucks.

Lanosar Tabletten können sowohl zusammen mit anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln (z.B. Diuretika, Calciumantagonisten, Alpha- oder Betablockern und zentral wirksame Arzneimitteln) als auch mit Insulin und anderen häufig verwendeten blutzuckersenkenden Arzneimitteln (z.B. Sulfo-nylharnstoffen, Glitazonen und Glucosidasehemmern) eingenommen werden.

Patienten mit Herzschwäche Die übliche Anfangsdosis beträgt 12,5 mg Losartan (1 Tablette Lanosar 12,5 mg) einmal täglich. Im Allgemeinen sollte die Dosis schrittweise wöchentlich erhöht werden (d.h. 12,5 mg täglich wäh-rend der ersten Woche, 25 mg täglich während der 2. Woche, 50 mg täglich während der 3. Wo-che) bis zur üblichen Erhaltungsdosis von 50 mg Losartan (1 Tablette Lanosar 50 mg) einmal täg-lich, abhängig von Ihrer Erkrankung.

Bei der Behandlung der Herzschwäche wird Lanosar in der Regel mit einem Diuretikum (Arzneimit-tel, das die Produktion von Urin in den Nieren fördert) und/oder Digitalis (Arzneimittel, das dazu beiträgt, dass das Herz wirksamer arbeitet) und/oder einem Betablocker (Arzneimittel, das die Herztätigkeit positiv beeinflusst) kombiniert.

Dosierung bei speziellen Patientengruppen Der Arzt kann zu einer niedrigeren Dosis raten, vor allem zu Beginn der Behandlung bei Patienten, die mit hohen Dosen Diuretika (Arzneimittel, die die Produktion von Urin in den Nieren fördern) behandelt werden, an einer eingeschränkten Leberfunktion leiden oder über 75 Jahre alt sind. Patienten mit schwer eingeschränkter Leberfunktion dürfen Lanosar nicht einnehmen (siehe Ab-schnitt 2 „Lanosar darf nicht eingenommen werden“).

Art und Dauer der Anwendung
Die Tabletten sollten mit einem Glas Wasser geschluckt werden. Nehmen Sie Ihre tägliche Dosis nach Möglichkeit jeden Tag zur gleichen Zeit ein.

Es ist wichtig, dass Sie Lanosar so lange einnehmen, wie Ihr Arzt es Ihnen empfiehlt.

Wenn Sie eine größere Menge von Lanosar eingenommen haben, als Sie sollten Wenn Sie versehentlich zu viele Tabletten eingenommen haben oder ein Kind die Tabletten schluckt, müssen Sie sich sofort mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen. Symptome einer Überdosierung sind niedriger Blutdruck, ein zu rascher, aber möglicherweise auch ein zu langsamer Herzschlag.

Wenn Sie die Einnahme von Lanosar vergessen haben
Wenn Sie versehentlich die Einnahme Ihrer täglichen Dosis vergessen haben, nehmen Sie einfach die nächste Dosis wieder zum gewohnten Zeitpunkt ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung von Lanosar haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann Lanosar Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Falls folgende Beschwerden auftreten, nehmen Sie Lanosar nicht mehr ein und informieren Sie sofort Ihren Arzt oder begeben sich in die Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses:

  • Eine schwerwiegende allergische Reaktion (Hautausschlag, Juckreiz, Schwellung von Ge-sicht, Lippen, Mund oder Rachen, die Schluck- oder Atembeschwerden verursachen kann).

Dies ist eine schwerwiegende, aber seltene Nebenwirkung, die mehr als einen von 10.000, aber weniger als einen von 1.000 Patienten betrifft. Sie benötigen möglicherweise notärztliche Versor-gung oder müssen in ein Krankenhaus eingewiesen werden.

Bei der Bewertung der Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

sehr häufig: tritt bei mehr als 1 von 10 Behandelten auf

häufig: tritt bei 1 von 100 bis 1 von 10 Behandelten auf

gelegentlich: tritt bei 1 von 1.000 bis 1 von 100 Behandelten auf

selten: tritt bei 1 von 10.000 bis 1 von 1.000 Behandelten auf

sehr selten: tritt bei weniger als 1 von 10.000 Behandelten auf

nicht bekannt: (kann aus den verfügbaren Daten nicht errechnet werden)

Die folgenden Nebenwirkungen wurden mit Lanosar berichtet:

Häufig:

  • Benommenheit,
  • niedriger Blutdruck,
  • Schwächegefühl,
  • Müdigkeit,
  • zu niedriger Blutzucker (Hypoglykämie),
  • zu viel Kalium im Blut (Hyperkaliämie).

Gelegentlich:

  • Schläfrigkeit,
  • Kopfschmerzen,
  • Schlafstörungen,
  • Herzklopfen (Palpitationen),
  • starke Schmerzen im Brustkorb (Angina pectoris),
  • niedriger Blutdruck (besonders nach starkem Flüssigkeitsverlust, z.B. bei Patienten mit schwerer Herzleistungsschwäche oder während der Behandlung mit hochdosierten Ent-wässerungstabletten),
  • dosisabhängiger Blutdruckabfall beim Aufstehen,
  • Kurzatmigkeit (Dyspnoe),
  • Bauchschmerzen,
  • Verstopfung,
  • Durchfall, • Übelkeit,
  • Erbrechen,
  • Nesselsucht (Urtikaria),
  • Juckreiz (Pruritus),
  • Hautausschlag,
  • auf bestimmte Körperregionen begrenzte Schwellungen (Ödeme).

Selten:

  • Gefäßentzündungen (Vaskulitis einschließlich Henoch-Schoenlein Purpura),
  • Taubheitsgefühl oder Kribbeln (Parästhesien),
  • Ohnmacht (Synkope),
  • Herzrasen und Herzrhythmusstörungen (z.B. Vorhofflimmern),
  • Schlaganfall,
  • Leberentzündung (Hepatitis),
  • erhöhte Werte bestimmter Leberenzyme (Alanin-Aminotransferasen, ALT) im Blut, nach Beendigung der Behandlung üblicherweise rückläufig.

Häufigkeit nicht bekannt:

  • Verminderung der Anzahl der roten Blutzellen (Anämie),
  • Verminderung der Anzahl der Blutplättchen (Thrombozytopenie),
  • Migräne,
  • Husten,
  • Leberfunktionsstörungen,
  • Muskel- und Gelenkschmerzen,
  • Beeinträchtigung der Nierenfunktion (können nach Beendigung der Behandlung rückläufig sein) einschließlich Nierenversagen,
  • grippeähnliche Symptome,
  • Anstieg von Blutharnstoff,
  • Anstieg von Serum-Kreatinin und Serum-Kalium bei Patienten mit Herzleistungsschwäche,
  • Rückenschmerzen und Harnwegsinfektionen.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der angeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen Lanosar nach dem auf dem Umkarton, dem Blister oder der Flasche nach bzw. angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Bei in Plastikflaschen verpackten Tabletten: Lanosar kann nach dem ersten Öffnen des Behältnisses 12 Wochen angewendet werden.

Nicht über 30 °C lagern.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.


Bewertungen «Lanosar 100 mg - Filmtabletten»