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«Ofloxacin "ratiopharm" 200 mg - Filmtabletten»

Was ist es und wofür wird es verwendet?

Der in diesem Arzneimittel enthaltene Wirkstoff Ofloxacin ist ein Antibiotikum aus der Gruppe der Chinolone, das die krankheitsverursachenden Bakterien abtötet.

Ofloxacin „ratiopharm“ 200 mg wird angewendet bei bakteriellen Infektionen

  • der Luftwege (z. B. Lunge, Brust, Ohr, Nase und Hals)
  • des Bauchraums
  • der Harnwege (z. B. Niere und Blase)
  • des Genitalbereichs (männliche und weibliche Geschlechtsorgane)

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Ofloxacin „ratiopharm“ 200 mg darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ofloxacin, andere Antibiotika aus der Gruppe der Chinolone oder einen der sonstigen Bestandteile von Ofloxacin „ratiopharm“ 200 mg sind.
  • wenn Sie an Epilepsie leiden oder wenn Sie zu Krampfanfällen neigen, weil Ihr Gehirn geschädigt ist (z. B. durch Verletzungen, Entzündungen oder Schlaganfall).
  • wenn Sie schwanger sind oder stillen.
  • wenn bei Ihnen nach der Einnahme eines Chinolon-Antibiotikums Schmerzen, Entzündungen der Sehnen oder Sehnenrisse aufgetreten sind (siehe 2. unter „Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Ofloxacin „ratiopharm“ 200 mg ist erforderlich“ und 4. „Welche Nebenwirkungen sind möglich?“)
  • wenn Sie noch nicht in der Pubertät sind oder sich als Teenager noch im Wachstum befinden.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Ofloxacin „ratiopharm“ 200 mg ist erforderlich,

  • wenn bei Ihnen eine Situation vorliegt, die eine erhöhte Krampfneigung bedingt, wie z. B. eine Gehirnverletzung oder die gleichzeitige Anwendung von Fenbufen, anderen entzündungshemmenden Arzneimitteln oder Theophyllin.
  • wenn Sie an einer Erkrankung namens Myasthenia gravis leiden, die eine Muskelschwäche verursacht.
  • wenn Sie oder ein Familienmitglied an einer bestimmten Stoffwechselerkrankung leiden, bei der die Patienten nach der Einnahme bestimmter Medikamente eine Blutarmut (Anämie) entwickeln (Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel, G-6-PD-Mangel). Anzeichen einer Anämie sind Schwächegefühl und in schwereren Fällen Atemnot und bleiche Haut.
  • wenn Ihr Kaliumblutspiegel erniedrigt ist.
  • wenn Sie an einer bestimmten Herzrhythmusstörung leiden, die QT-Verlängerung genannt wird.
  • wenn Sie an Herzrhythmusstörungen leiden und besondere antiarrhythmische Wirkstoffe wie z. B. Quinidin, Procainamid, Amiodaron oder Sotalol einnehmen.
  • wenn bei Ihnen schwere Nebenwirkungen aufgetreten sind, während Sie andere Chinolon-Antibiotika eingenommen haben.

In Verbindung mit dieser Gruppe von Antibiotika kann es zu Schmerzen oder Entzündungen der Sehnen, vor allem im Bereich der Knöchel, kommen. Das gilt insbesondere, wenn Sie schon älter sind oder gleichzeitig Kortisonpräparate einnehmen. Brechen Sie die Einnahme von Ofloxacin „ratiopharm“ 200 mg ab und setzen Sie sich mit Ihrem Arzt in Verbindung, wenn bei Ihnen Sehnenschmerzen auftreten sollten.

In Verbindung mit dieser Gruppe von Antibiotika kann es zu Störungen des Nervensystems kommen. Wenn Sie Symptome wie Schmerzen, Brennen, Kribbeln, Taubheit und/oder Schwäche bemerken oder Ihre Sinneseindrücke gegenüber Reizen wie leichte Berührungen, Schmerz, Temperatur oder Ihre Lage- und Vibrationsempfindung verändert sind, brechen Sie die Einnahme dieses Arzneimittels ab und nehmen Sie mit Ihrem Arzt Kontakt auf.

Wenn Sie eine psychotische Reaktion bei sich bemerken (z. B. wesentliche Veränderungen Ihres Verhaltens oder Ihrer Stimmung), sollten Sie die Einnahme der Ofloxacin Filmtabletten abbrechen und sofort Ihren Arzt verständigen. Psychotische Reaktionen können zur Selbstgefährdung führen und können bereits nach der ersten Einnahme auftreten.

Wenn bei Ihnen schwere allergische Reaktionen auftreten, nehmen Sie diese Arzneimittel nicht weiter ein und setzen Sie sich mit Ihrem Arzt in Verbindung (siehe 4. „Mögliche Nebenwirkungen“).

Sie sollten während der Einnahme dieses Medikamentes übermäßige Sonnenbestrahlung vermeiden, da der Wirkstoff bei einigen Patienten allergische Reaktionen auf Sonnenlicht hervorrufen kann.

Setzen Sie sich mit Ihrem Arzt in Verbindung, wenn bei Ihnen während der Einnahme oder nach dem Absetzen Ihrer Filmtabletten schwere und anhaltende eventuell blutig schleimige Durchfälle auftreten sollten.

Jede antibakterielle Behandlung, die bestimmte Keime abtötet, kann zur Beeinträchtigung von Mikroorganismen (Bakterien / Pilzen) führen, die normalerweise den Menschen besiedeln. Folglich können sich andere Bakterien oder Pilze vermehren und eine Erkrankung verursachen, die unter Umständen behandelt werden muss.

Bei einer länger andauernden Behandlung sollte Ihr Arzt Ihre Nieren- und Leberfunktion, sowie das Blutbild überwachen.

Leber

Wenn Ihre Leberfunktion eingeschränkt ist, sollten Ihre Leberwerte während der Behandlung regelmäßig kontrolliert werden.

Niere

Wenn Ihre Nierenfunktion eingeschränkt ist, wird Ihr Arzt Ihnen dieses Medikament möglicherweise in einer niedrigeren Dosierung verordnen.

Bei Einnahme von Ofloxacin „ratiopharm“ 200 mg mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht
verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Es gibt bestimmte Medikamente, die zu Wechselwirkungen mit Ofloxacin „ratiopharm“ 200 mg führen können, insbesondere:

  • Antazida (magensäurebindende Mittel) oder Sucralfat
  • Multivitaminpräparate oder Aluminium-, Eisen-, Magnesium-, Zink- oder Didanosin-haltige Präparate
  • Theophyllin, das in manchen Mitteln zur Behandlung von Asthma und einigen hustenstillenden/schleimlösenden Mitteln enthalten ist
  • nicht-steroidale entzündungshemmende Arzneimittel, wie Fenbufen, ein Mittel zur Behandlung rheumatischer Beschwerden
  • Arzneimittel, die die Nierenfunktion beeinflussen, wie z. B. Probenecid (zur Behandlung der Gicht), Cimetidin (zur Verringerung der Produktion von Magensäure), Furosemid (ein harntreibendes Mittel), Methotrexat (zur Behandlung von Krebs oder zur Unterdrückung des Immunsystems)
  • blutverdünnende Arzneimittel (Cumarin-Derivate wie Warfarin)
  • Glibenclamid (zur Behandlung von Diabetes)

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie sich medizinischen Tests unterziehen, weil diese Medikament die Untersuchungsergebnisse beeinflussen kann.

Bei Einnahme von Ofloxacin „ratiopharm“ 200 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Multivitaminpräparate oder Aluminium-, Eisen-, Magnesium-, Zink- oder Didanosin-haltige Präparate, sollten nicht gleichzeitig mit diesem Arzneimittel eingenommen werden. Ofloxacin „ratiopharm“ 200 mg sollte entweder 2 Stunden vor oder mindestens 2 Stunden nach solchen Präparaten eingenommen werden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder wenn Sie stillen, müssen Sie Ihren Arzt darüber informieren, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen, weil Sie es unter diesen Umständen nicht einnehmen dürfen.

Einige Nebenwirkungen wie z. B. Schwindel, Schläfrigkeit, Sehstörungen, können Ihre Fähigkeit, Auto zu fahren, Maschinen zu bedienen oder ohne festen Halt zu arbeiten beeinträchtigen. Dies gilt insbesondere in Verbindung mit Alkohol.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Ofloxacin „ratiopharm“ 200 mg
Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Ofloxacin „ratiopharm“ 200 mg daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie Ofloxacin „ratiopharm“ 200 mg immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Die Dosierung hängt von Art und Schwere der Erkrankung ab.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis bei Erwachsenen

zweimal täglich 200 bis 400 mg Ofloxacin.

  • Infektion der unteren Harnwege, z. B. Blasenentzündung: 2-mal täglich 1 Filmtablette für 3 Tage
  • Infektion der oberen Harnwege, z.B. Niereninfektion: 2-mal täglich 1 Filmtablette für 7-10 Tage
  • Unkomplizierte Gonorrhoe (eine Geschlechtskrankheit): einmalig 2 Filmtabletten
  • Infektion der Atemwege: 2-mal täglich 1-2 Filmtabletten für 7-10 Tage
  • Hals-, Nasen-, Ohreninfektionen: 2-mal täglich 1 Filmtablette für 7-10 Tage
  • Infektionen des Bauchraums: 2-mal täglich 1 Filmtablette für 7-10 Tage

Dosierung bei Patienten mit Nierenerkrankung:
Wenn Ihre Nierenfunktion eingeschränkt ist, wird Ihr Arzt möglicherweise die Dosis anpassen.

Dosierung bei Patienten mit Lebererkrankung:
Wenn Ihre Leberfunktion stark beeinträchtigt ist, sollten Sie nicht mehr als 2 Filmtabletten täglich einnehmen.

Dosierung bei älteren Menschen:
Bei älteren Patienten wird der Arzt möglicherweise unter Berücksichtigung der Nieren- und Leberfunktion die Dosis anpassen.

Art der Anwendung
Nehmen Sie die Tabletten mit einem Glas Wasser ein. Die Einnahme kann sowohl auf nüchternen Magen wie auch zu einer Mahlzeit erfolgen. Die Tabletten sollten vorzugsweise morgens und abends eingenommen werden.

Wenn Sie eine größere Menge von Ofloxacin „ratiopharm“ 200 mg eingenommen haben, als Sie sollten

Setzen Sie sich bitte sofort mit Ihrem Arzt in Verbindung, wenn Sie versehentlich zu viele Tabletten eingenommen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Ofloxacin „ratiopharm“ 200 mg vergessen haben

Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, können Sie die Einnahme nachholen, sobald Sie sich daran erinnern, es sei denn, es ist fast Zeit für die nächste Dosis. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Ofloxacin „ratiopharm“ 200 mg abbrechen

Es ist wichtig, dass Sie die Behandlung vollständig abschließen, auch wenn Sie sich nach einigen Tagen bereits besser fühlen. Wenn Sie die Einnahme dieses Arzneimittels zu früh abbrechen, können Ihre Beschwerden erneut auftreten.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann Ofloxacin „ratiopharm“ 200 mg Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Einige Menschen können gegen Ofloxacin, dem Wirkstoff von Ofloxacin „ratiopharm“ 200 mg allergisch sein. Wenn Sie allergisch gegen Ofloxacin sind, tritt eine Reaktion gewöhnlich kurz nach Beginn der Tabletteneinnahme auf, sogar schon nach der ersten Dosis. Eine allergische Reaktion kann sich in jeder der folgenden Beschwerden äußern: Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge und/oder Rachen (mit Atemnot oder Schluckstörungen), Juckreiz, Nesselfieber und schweren Hautveränderungen, die zu Blasenbildung und Blutungen führen. Allergische Reaktionen können in sehr seltenen Fällen lebensbedrohlich sein. Wenn Sie eines dieser Symptome bemerken, brechen Sie die Behandlung ab und und suchen Sie unverzüglich einen Arzt auf.
Abgesehen von sehr seltenen Fällen (z. B. Einzelfälle von Geruchs-, Geschmacks- und Hörverlust), klingen die beobachteten Nebenwirkungen nach Absetzen der Ofloxacin Filmtabletten wieder ab.

Häufig(weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten)

  • Kopfschmerz, Schlafstörungen, Unruhe - Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Magenbeschwerden (Dyspepsie)

Gelegentlich(weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten)

  • Befall mit anderen Bakterien oder Pilzen (Superinfektion)
  • Bindehautentzündung
  • beschleunigter Herzschlag, vorübergehend niedriger Blutdruck, Herzklopfen
  • Juckreiz, Hautauschlag

Selten(weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten)

  • intensive Träume (bis hin zu Albträumen); psychotische Reaktionen (wie Aufgeregtheit, Angstgefühle, Depression und Halluzinationen), die dazu führen können, dass Sie sich selbst verletzen können oder den Drang dazu verspüren. In diesem Fall sollten Sie die Einnahme dieses Arzneimittels sofort abbrechen und Ihren Arzt benachrichtigen.
  • Verwirrtheit, Schwindel, Kribbeln, erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Berührungen, Nervenerkrankungen (siehe "Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Ofloxacin „ratiopharm“ 200 mg ist erforderlich“), Sehstörungen (z. B. Unscharf- oder Doppeltsehen, gestörtes Farbensehen), eingeschränktes Riechen und Schmecken (bis hin zum Verlust des Geruchs- und Geschmacksinnes), Gleichgewichtsstörungen, muskuläre Störungen z. B. Zittern, unsicherer Gang.
  • schwerer Durchfall (siehe "Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Ofloxacin „ratiopharm“ 200 mg ist erforderlich“)
  • erhöhte Leberwerte, eingeschränkte Leberfunktion mit erhöhtem Bilirubin
  • Nesselausschlag

Sehr selten(weniger als 1 von 10.000 Behandelten)

  • Blutbildveränderungen: verringerte Anzahl weißer Blutkörperchen, nämlich „Leukozyten“ [Leukopenie] oder „Granulozyten“ [Agranulozytose], erhöhte Anzahl bestimmter weißer, nämlich „eosinophiler“ Blutkörperchen [Eosinophilie], verringerte Anzahl von Blutplättchen [Thrombozytopenie], verringerte Anzahl aller Blutkörperchen [Panzytopenie], verringerte Anzahl roter Blutkörperchen (Blässe und Müdigkeit), Knochenmarkdepression (Verringerung der Funktion des Knochenmarks)
  • Hautausschlag, allgemeine allergische Reaktionen mit Beschwerden wie brennende Augen, kratzender Hals und laufende Nase, erhöhten Blutdruck, Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge und/oder Rachen mit Atemnot oder Kollaps (siehe auch " Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Ofloxacin „ratiopharm“ 200 mg ist erforderlich“)
  • erhöhte oder erniedrigte Blutzuckerspiegel, besonders bei Patienten mit Zuckerkrankheit, Attacken von Porphyrie bei vorbelasteten Patienten (eine sehr seltene Stoffwechselerkrankung)
  • Schläfrigkeit/Benommenheit, Krampfanfälle (siehe auch " Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Ofloxacin „ratiopharm“ 200 mg ist erforderlich“), Hörstörungen z. B. Ohrgeräusche, Hörverlust.
  • allergische Lungenentzündung
  • Kollaps aufgrund von Blutdruckabfall, Ohnmacht, Herzrhythmusstörungen (siehe auch " Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Ofloxacin „ratiopharm“ 200 mg ist erforderlich“)
  • Gelbsucht durch Stauung der Gallenflüssigkeit (cholestatischer Ikterus), Leberentzündung und schwere Leberschäden
  • Blasenbildung, Geschwürbildung, Rötungen, Schwitzen, schwere Hauterscheinungen mit Blasenbildung und Blutungen (Erythema multiforme, toxische epidermale Nekrolyse, Steven-Johnson-Syndrom), allergische Reaktionen der Blutgefäße mit Einblutungen in die Haut, Blasenbildung mit Blutungen und Bildung kleiner Knötchen, Hautschädigung einschließlich Nekrosen (Absterben von Gewebe).
  • erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht, was sich in Form von Sonnenbrand, Hautverfärbungen, Abschälen der Haut äußern kann (siehe auch " Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Ofloxacin „ratiopharm“ 200 mg ist erforderlich“).
  • Muskelbeschwerden wie Schmerzen und Schwäche, die Anzeichen eines Abbaus von Muskelgewebe (Rhabdomyolysis) sein können, Gelenks- und Sehnenschmerzen, Entzündung der Sehnen und Sehnenriss (z. B. der Achilles-Sehne). Diese Nebenwirkung kann innerhalb von 48 Stunden nach Behandlungsbeginn auftreten (siehe auch " Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Ofloxacin „ratiopharm“ 200 mg ist erforderlich“).
  • Störung der Nierenfunktion, Nierenentzündung, die zu Nierenversagen führen kann
  • Fieber

Nicht bekannt(Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

  • Lichtunverträglichkeit, hoher Blutdruck

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser
Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.


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