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Krankheiten referenzindex «Höckernase»

Höckernase

Kombinierte knorpelige und knöcherne Höckernase.
Unter einer Höckernase versteht man eine gängige äußere Deformität der Nase, die sowohl angeboren als auch traumatisch bedingt sein kann. Eine Höckernase äußert sich dadurch, dass der Nasenrücken nach oben gewölbt ist. Korrigiert wird eine Höckernase mithilfe der sogenannten Septorhinoplastik.

Definition: Höckernase


Als Höckernase bezeichnet man eine Deformität der Nase, bei der der Nasenrücken nach oben konvex, d.h. nach oben gewölbt, verläuft. Die Höckernase ist eine gängige äußere Deformität der Nase und geht oftmals mit weiteren Fehlbildungen einher, z.B. als Höcker-Schiefnase oder Höcker-Spannungsnase. Eine Höckernase kann sowohl den oberen knöchernen als auch den unteren knorpeligen Teil der Nase betreffen. Nicht selten tragen sowohl die knorpelige als auch die knöcherne Nase zum Höcker bei. Ist dagegen der knorpelige Nasenanteil mitsamt der Nasenspitze im Vergleich zum normal stehenden knöchernen Nasenrücken abgesunken, so spricht man von einem „Pseudohöcker“ der Nase.

Ursachen der Höckernase


Die Höckernase kann angeboren oder traumatisch bedingt sein. Ein Pseudohöcker als Folge des Knorpelverlustes ist hingegen nahezu ausschließlich durch ein entsprechendes Nasentrauma oder als Folge einer Nasenoperation entstanden.

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