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Krankheiten referenzindex «Kopfschmerzkalender - So geht's!»

Kopfschmerzkalender - So geht's!

Daten sammeln

Wem öfters der Schädel brummt, sollte einen Kopfschmerz-Kalender führen. Anhand der gesammelten Daten kann der Patient dem Arzt seine Beschwerden genau schildern. Und auch der Mediziner profitiert von dem Kopfschmerz-Tagebuch: Die Auswertung der Daten erleichtert die Diagnose, deckt mögliche Auslöser auf und dient der Therapiekontrolle.

Wann, wie, wo?

Die von Kopfschmerzen Betroffenen sollten genaue Angaben zu jeder Schmerzattacke in den Kalender eintragen:

  • Wann treten die Beschwerden auf?
  • Wie lange dauern sie an?
  • Wie stark sind sie?

Auch die Art der Kopfschmerzen wird beschrieben, ob sie eher klopfend oder dumpf sind, nur auf einer Seite oder auf beiden Seiten des Kopfes auftreten.

Begleiter und Auslöser

Wichtig für die Diagnose der Kopfschmerzen sind eventuelle Begleitsymptome wie Übelkeit oder Sehstörungen. Manchmal lassen sich potenzielle Auslöser der Kopfschmerzen angeben. Das kann beispielsweise der Genuss bestimmter Nahrungsmittel wie Kaffee sein, ein längerer Aufenthalt in der Kälte oder großer Stress.

Testen, was hilft

Wer Schmerzmedikamente einnimmt, sollte dies ebenfalls im Kopfschmerz-Kalender notieren. Angaben zu Art, Menge und Häufigkeit der Einnahme sowie zur Wirkung der Präparate helfen dem Arzt bei der Suche nach der optimalen Therapie.

Vorgefertigte Kopfschmerz-Kalender für jeweils einen Monat finden Sie als Download bei NetDoktor.de und bei der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft im Internet unter www.dmkg.de. Kleine Tagebücher erhalten Sie auf Anfrage auch bei Ihrem Neurologen und Schmerztherapeuten.


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