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«Fentanyl-Mepha® Matrixpflaster»

Was ist es und wofür wird es verwendet?

Fentanyl-Mepha ist ein stark wirksames Schmerzmittel, das zur Gruppe der Opioide (= Morphium-ähnliche Stoffe) gehört. Es wird zur Langzeitbehandlung von starken chronischen Schmerzen eingesetzt. Fentanyl-Mepha darf nur auf Verschreibung und unter regelmässiger Kontrolle des Arztes bzw. der Ärztin verwendet werden.

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Fentanyl-Mepha darf bei bekannter Überempfindlichkeit auf den Wirkstoff oder auf einen Bestandteil des Matrixpflasters nicht angewendet werden.

Wenden Sie Fentanyl-Mepha nicht an, ausser Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin hat es Ihnen für die Behandlung Ihrer Schmerzen verschrieben.

Fentanyl-Mepha darf bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Bei Patienten unter 18 Jahren soll Fentanyl-Mepha nur mit Vorsicht angewendet werden.

Fentanyl-Mepha soll nicht bei akuten Schmerzzuständen oder nach Operationen angewendet werden.


Bewahren Sie die ungebrauchten sowie die gebrauchten Fentanyl-Mepha Matrixpflaster Pflaster ausserhalb der Reichweite von Kindern auf.

In sehr seltenen Fällen wurden im Zusammenhang mit Fentanyl-Mepha schwere, lebensbedrohliche Atemschwierigkeiten (schwache Atmung [Hypoventilation], Koma) gemeldet. Diese können bei der gleichzeitigen Anwendung von gewissen Beruhigungsmitteln verstärkt werden.

Informieren Sie deshalb Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie solche Arzneimittel einnehmen oder wenn Sie an einer Lungenerkrankung oder an Atembeschwerden leiden.

Informieren Sie ebenfalls Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie an einer Leber-, Nieren-, Herz- oder Hirnkrankheit leiden, da Sie eventuell eine strengere ärztliche Kontrolle benötigen.

Teilen Sie Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin immer mit, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen. Er/sie wird Ihnen sagen, welche Substanzen Sie nicht einnehmen dürfen oder welche Massnahmen (z.B. Dosisreduktion) allenfalls notwendig sind. So soll z.B. der Proteinase-Hemmer Ritonavir, ein Arzneimittel zur Behandlung von AIDS, nicht gleichzeitig mit Fentanyl-Mepha angewendet werden, ausser Ihr behandelnder Arzt bzw. Ihre behandelnde Ärztin überwacht Sie streng.

Falls Sie Arzneimittel einnehmen, welche die Reaktionsfähigkeit vermindern, z.B. Beruhigungsmittel, Schlafmittel, Mittel gegen bestimmte psychische Störungen (Neuroleptika), Mittel gegen Depressionen (Antidepressiva), Mittel gegen Allergien (Antihistaminika) sowie muskelentspannende Arzneimittel (Muskelrelaxantien), sollten Sie unbedingt Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren. Sie sollten solche Arzneimittel nur auf Anweisung Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin einnehmen, da die Kombination schläfrig machen oder die Atmung dämpfen kann.

Vermeiden Sie während der Anwendung von Fentanyl-Mepha die Einnahme von Alkohol, da diese Kombination ebenfalls Schläfrigkeit und Atemdämpfung verursachen kann.

Fentanyl-Mepha kann die Aufmerksamkeit, die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen! Sie sollten deshalb auf das Führen von Fahrzeugen und das Bedienen von Maschinen verzichten, bis Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen andere Anweisungen gibt.

Fentanyl-Mepha kann bei länger dauernder Anwendung zur Gewöhnung führen. Es ist deshalb möglich, dass Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen nach einer gewissen Zeit eine höhere Dosis Fentanyl-Mepha verschreibt, um Ihnen dieselbe Schmerzlinderung zu verschaffen. Befolgen Sie deshalb genau die Anwendungsvorschriften Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin und ändern Sie die Dosierung nicht selbständig.

Bei hohen Temperaturen kann eine vermehrte Abgabe des Wirkstoffes aus dem Pflaster in Ihren Körper erfolgen. Wenn Sie während der Anwendung von Fentanyl-Mepha Fieber bekommen, sollten Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin aufsuchen, welche die Dosis, falls notwendig, anpassen wird. Eine verstärkte Wirkung von Fentanyl-Mepha kann ebenfalls erfolgen, wenn das Pflaster direkter Wärmeeinwirkung ausgesetzt wird. Verzichten Sie deshalb während der Behandlung mit Fentanyl-Mepha auf Wärmewickel, elektrische Heizdecken, heizbare Wasserbetten, Hitzelampen, Wärmeflaschen, Sauna, heisse Whirlpool-Bäder usw. sowie intensive Sonnenbestrahlung.

Ein allfälliger Wechsel zwischen verschiedenen Fentanyl-haltigen Pflastern sollte zur Sicherstellung der kontinuierlichen Schmerzstillung und Sicherheit nur unter ärztlicher Überwachung vorgenommen werden; allenfalls ist eine Dosisanpassung erforderlich.

Fentanyl-Mepha darf ausschliesslich auf der Haut der Person zur Anwendung kommen, für welche es vom Arzt bzw. von der Ärztin verschrieben wurde, wenden Sie es auf keinen Fall als Wundverband an. Sollte versehentlich ein Fentanyl-Mepha Matrixpflaster am Körper einer anderen Person kleben (z.B. von einem Bettpartner), muss das Pflaster sofort entfernt und unverzüglich ein Arzt bzw. eine Ärztin informiert werden.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen oder äusserlich anwenden!


Wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten, informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Er/sie wird über die Anwendung von Fentanyl-Mepha entscheiden.

Wenn Sie stillen, darf Fentanyl-Mepha nicht angewendet werden, da der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht. Konsultieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.

Wie wird es angewendet?

Fentanyl-Mepha ist ein rechteckiges Matrixpflaster, das auf die Haut geklebt wird. Das transdermale Pflaster besteht aus zwei funktionalen Schichten: Die Oberseite besteht aus einer wasserundurchlässigen Trägerfolie. Darunter befindet sich eine fentanylhaltige selbstklebende Matrixschicht. Diese Matrixschicht ist durch eine Abziehfolie bedeckt, die vor dem Gebrauch aufgrund der Schlitzung einfach zu entfernen ist.

Durch eine Polymer-Matrixschicht wird der Wirkstoff Fentanyl kontinuierlich freigesetzt. Der Wirkstoff dringt aus der Matrixschicht durch die Haut und gelangt von dort in die Blutbahn. Solange es auf der Haut haftet, gibt Fentanyl-Mepha fortwährend geringe Mengen von Fentanyl direkt an das Blut ab.

Fentanyl-Mepha ist in 5 verschiedenen Dosierungen bzw. Grössen erhältlich, Fentanyl-Mepha 12 enthält die niedrigste, Fentanyl-Mepha 100 die höchste Dosis. Die verschiedenen Dosierungsstärken sind gut ersichtlich auf den Packungen aufgedruckt.

Die Dauer und Dosierung der Anwendung richtet sich nach der Art der zu behandelnden Schmerzen, nach Ihrem Allgemeinzustand sowie Ihrer bisherigen Schmerzmedikation, und wird in jedem Fall von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin bestimmt und überwacht. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird ein für Sie geeignetes Therapieschema empfehlen. Halten Sie sich an seine/ihre Vorschriften.

Wird nach längerer Anwendung Fentanyl-Mepha nicht mehr benötigt, so wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin über die stufenweise Reduktion der Dosis sowie über das Absetzen der Behandlung entscheiden.

Wie wird mit der Anwendung von Fentanyl-Mepha begonnen?

Suchen Sie eine geeignete Hautstelle im Bereich des Oberkörpers (Brust, Rücken, Oberarm). Vor dem Aufkleben sollte die Haut vorsichtig mit sauberem Wasser (keine Reinigungsmittel verwenden!) gereinigt und gut abgetrocknet werden. Die Hautstelle soll trocken und nicht mit Cremes, Oel, Lotionen, Puder oder Fett behandelt sein. Achten Sie darauf, dass Sie das Pflaster auf ein unbehaartes oder von Haaren befreites (mit Schere, nicht rasieren!), gesundes Hautareal aufkleben, an dem sich die Haut beim Bewegen des Körpers nicht zu stark faltet und das nicht starken Reibungen mit den Kleidern ausgesetzt ist. Das Pflaster könnte sich sonst lösen.

1. Entnehmen Sie das Pflaster erst unmittelbar vor dem Aufkleben aus dem Schutzbeutel. Öffnen Sie den Beutel, indem Sie ihn am Rand aufreissen.

2. Entnehmen Sie das Pflaster.

3. Das Pflaster klebt auf einer grösseren Schutzfolie, die zum leichteren Entfernen s-förmig gekerbt ist. Ziehen Sie die eine Hälfte der Schutzfolie von der Rückseite des Pflasters ab. Der freigelegte Teil des Pflasters kann nun auf die ausgewählte Hautstelle geklebt werden. Die zweite Hälfte der Schutzfolie kann entfernt werden. Vermeiden Sie jegliche Berührung mit der Klebeseite des Pflasters.

4. Drücken Sie das Pflaster für mindestens 30 Sekunden mit der flachen Hand fest auf die Haut. Die Schutzfolie kann mit dem Hausmüll entsorgt werden.

5. Waschen Sie Ihre Hände mit Wasser (keine Seife).

Das Pflaster kann 3 Tage (72 Stunden) auf der Haut belassen werden. Mit einem richtig aufgeklebten Pflaster können Sie baden oder duschen. Notieren Sie auf der jeweiligen Packung, wann Sie Ihr Pflaster aufgeklebt haben. Dies wird Ihnen helfen, Fentanyl-Mepha korrekt anzuwenden und erinnert Sie daran, wann die 3 Tage vorüber sind.

Wenn das Pflaster direkter Wärmeeinwirkung ausgesetzt wird, kann eine verstärkte Wirkung von Fentanyl-Mepha erfolgen. Verzichten Sie deshalb während der Behandlung mit Fentanyl-Mepha auf Wärmewickel, elektrische Heizdecken, heizbare Wasserbetten, Hitzelampen, Wärmeflaschen, Sauna, heisse Whirlpool-Bäder usw. sowie intensive Sonnenbestrahlung.

Wie geht man vor beim Wechseln des Pflasters und was ist dabei besonders zu berücksichtigen?

Ziehen Sie nach drei Tagen das Pflaster ab, falten es mit der Klebeseite nach innen zusammen und bewahren Sie es in einem von Ihnen dafür bestimmten Plastiksäcklein auf (für die Retournierung an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. an Ihre Ärztin oder Apothekerin). Beim Wechseln des Pflasters ist darauf zu achten, dass jedesmal eine neue Hautstelle zum Bekleben gewählt wird. Auf eine schon genutzte Hautstelle kann nach Ablauf von 7 Tagen wieder ein Pflaster angebracht werden.

Wenn sich nach Abnahme des Pflasters eventuell Rückstände auf der Haut befinden, können diese mit reichlich Wasser entfernt werden. Die Reinigung sollte keinesfalls mit Alkohol oder anderen Lösungsmitteln durchgeführt werden, da diese – bedingt durch die Wirkung des transdermalen Pflasters– durch die Haut gelangen könnten.

Bei Ersteinstellung und Umstellung von anderen Schmerzmitteln kann der maximale schmerzstillende Effekt erst nach ca. 24 Stunden beurteilt werden, da die Fentanyl-Spiegel im Blut nach der Erstanwendung langsam ansteigen. Demzufolge benötigen Sie eventuell am ersten Tag der Behandlung ein zusätzliches Schmerzmittel.

Nachdem Fentanyl-Mepha entfernt worden ist, nimmt die Wirkstoffkonzentration im Blut nur langsam innerhalb 1–2

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Fentanyl-Mepha auftreten:

Wie andere ähnliche Schmerzmittel, kann Fentanyl-Mepha die Atemtätigkeit vermindern. Falls die Person, welche mit Fentanyl-Mepha behandelt wird, langsam oder schwach atmet, sollte unverzüglich der Arzt bzw. die Ärztin informiert werden. Halten Sie die Patientin bzw. den Patienten wach, indem Sie mit ihr/ihm sprechen oder sie/ihn ab und zu schütteln.

Sehr häufig kommen Schläfrigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Juckreiz und verstärktes Schwitzen vor.

Häufig sind Verwirrtheit, Depression, Angstzustände, Halluzinationen, Mundtrockenheit, Verdauungsstörung (Dyspepsie), Appetitlosigkeit und lokale Hautirritation an der Applikationsstelle beobachtet worden.

Gelegentlich treten Schlaflosigkeit, Unruhe, Euphorie, Erinnerungslücken, Zittern, Taubheitsgefühl, zu schneller oder verlangsamter Herzschlag, Bluthochdruck, erniedrigter Blutdruck, Ohnmacht, Atemnot, verminderte Atemfrequenz, Durchfall, Hautreaktionen (z.B. Hautrötung), Hautausschlag, Harnverhalten und Sehstörungen auf.

Nach der Markteinführung wurde über allergische Reaktionen (anaphylaktischer Schock, anaphylaktische Reaktion), epileptische Anfälle, Atemschwierigkeiten (wie Atemnot, Lähmung der Atemmuskulatur, verlangsamtes Atmen) Störungen der Sexualfunktion, Entzugserscheinungen und allgemeine Schwäche berichtet.

Arzneimittel wie Fentanyl-Mepha können zur Gewöhnung führen. Bei korrekter Anwendung ist dies aber eher unwahrscheinlich.

Bei Umstellung von anderen stark wirksamen Opioiden auf Fentanyl-Mepha oder bei abruptem Abbruch der Therapie kann es zu Entzugserscheinungen, wie z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Angstzuständen und Kältezittern kommen.

Aus diesem Grund sollten Sie die Behandlung mit Fentanyl-Mepha nie von sich aus abbrechen. Falls Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin entscheidet, dass die Therapie abgebrochen werden soll, so sollten Sie seine bzw. ihre Anweisungen genau befolgen. Sollten Sie unter einer der oben aufgeführten unerwünschten Wirkungen leiden, informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Falls irgendein anderes Krankheitszeichen auftritt, bei dem Sie einen Zusammenhang mit der Anwendung von Fentanyl-Mepha vermuten, sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren.

Überdosierung: Wichtigstes Anzeichen einer Überdosierung ist abgeschwächte Atmung. Wenn die behandelte Person langsam oder schwach atmet, sollten sofort alle Fentanyl-Mepha Pflaster entfernt und unverzüglich der behandelnde Arzt bzw. die behandelnde Ärztin benachrichtigt werden. In der Zwischenzeit halten Sie die Patientin bzw. den Patienten wach, indem Sie mit ihr/ihm sprechen oder sie/ihn ab und zu schütteln.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Bringen Sie sowohl die ungebrauchten Pflaster (in der Originalpackung) als auch die gebrauchten Pflaster (mit den Klebeflächen zusammengeklebt) zur fachgerechten Entsorgung an die Abgabestelle (Arzt oder Apotheker resp. Ärztin oder Apothekerin) zurück. Für die Aufbewahrung und Retournierung der gebrauchten Pflaster benützen Sie bitte ein Plastiksäcklein.

Fentanyl-Mepha sollte im verschlossenen Beutel und in der Originalpackung bei Raumtemperatur (15–25 °C) gelagert werden.

Pflaster nicht zerschneiden.

Fentanyl-Mepha ist an einem sicheren Ort und wie alle Arzneimittel vor Kindern geschützt aufzubewahren. Auch gebrauchte Pflaster enthalten noch Wirkstoff, welche für Kinder gefährlich sein könnten.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Zusätzliche Informationen

In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.

Untersteht der Kontrolle gemäss Bundesgesetz über die Betäubungsmittel und die psychotropen Stoffe vom 3. Oktober 1951, BAG/BM 145.

Fentanyl-Mepha 12 Matrixpflaster: Packungen zu 5 Pflastern.

Fentanyl-Mepha 25 Matrixpflaster: Packungen zu 5 Pflastern.

Fentanyl-Mepha 50 Matrixpflaster: Packungen zu 5 Pflastern.

Fentanyl-Mepha 75 Matrixpflaster: Packungen zu 5 Pflastern.

Fentanyl-Mepha 100 Matrixpflaster: Packungen zu 5 Pflastern.


Bewertungen «Fentanyl-Mepha® Matrixpflaster»