Medikamente Online-Informationen
Medikamente und Krankheiten Referenzindex

Drugs and diseases reference index
Suche
DE


Medikamente A-Z

Krankheiten & Heilung List

Medizin-Lexikon

Vollständiger Artikel

Beliebte Medikamente

Popular Krankheiten & Heilung

«Flutamid STADA 250 mg Tabletten»

Was ist es und wofür wird es verwendet?

Zur Behandlung von Patienten mit fortgeschrittener Prostatageschwulst, bei denen eine Unterdrückung der Wirkungen des männlichen Geschlechtshormons (Testosteron) medizinisch erforderlich ist:
Behandlungsbeginn zusammen mit einem die Hormonbildung unterdrückenden Arzneimittel (LH-RH-Analogon) oder in Verbindung mit Hodenentfernung (komplette Blockade der männlichen Sexualhormone) sowie bei Patienten, die bereits mit einem so genannten LH-RH-Analogon behandelt werden bzw. bei denen bereits eine Hodenentfernung erfolgt ist.
zur Behandlung von Patienten, die auf andere Formen der Hormontherapie nicht ansprachen oder für die eine andere Hormontherapie nicht verträglich, aber medizinisch erforderlich ist.

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Flutamid STADA® darf NICHT eingenommen werden
wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Flutamid oder einen der sonstigen Bestandteile von Flutamid STADA® sind.
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Flutamid STADA® ist erforderlich
falls bei Ihnen Überempfindlichkeitsreaktionen gegen den Wirkstoff Flutamid auftreten. Sie müssen in diesem Fall Flutamid STADA® sofort absetzen und Ihren Arzt umgehend benachrichtigen
wenn Ihre Leberfunktion eingeschränkt ist. Ihr Arzt wird bei längerer Behandlungsdauer im Einzelfall über die Anwendung von Flutamid STADA® nach sorgfältiger Abwägung von Nutzen und Risiko entscheiden
wenn bei Ihnen die Werte bestimmter Leberenzyme (Serum-Transaminasen) das 2- bis 3-fache der Normalwerte überschreiten. In diesem Fall sollte keine Behandlung mit Flutamid STADA® bei Ihnen begonnen werden
wenn bei Ihnen labordiagnostische Befunde Hinweise auf Leberschäden oder Gelbsucht ergeben, die ihre Ursache nicht in durch Gewebeuntersuchungen gesicherten Lebermetastasen haben. Ihr Arzt wird Flutamid STADA® in diesem Fall absetzen
wenn es bei Ihnen einen klinischen Hinweis auf Gelbsucht gibt oder wenn bei Ihnen Werte bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen) das 2- bis 3-fache der Normalwerte überschreiten, ohne dass ein klinisch auffälliger Befund vorliegt. In diesem Fall sollte die Behandlung mit Flutamid STADA® ebenfalls beendet werden
wenn Ihre Nierenfunktion eingeschränkt ist
wenn Sie eine das Herz und die Gefäße betreffende (kardiovaskuläre) Erkrankung haben.
Wenn bei Ihnen Beeinträchtigungen der Leberfunktion während der Behandlung mit Flutamid STADA® auftreten, sind diese im Allgemeinen nach Absetzen von Flutamid STADA® rückbildungsfähig.
Sofern bei Ihnen eine Langzeitbehandlung mit Flutamid STADA® vorgesehen ist, dann muss Ihre Leberfunktion vor und während der Behandlung in monatlichen Abständen während der ersten 4 Monate, danach in regelmäßigen Intervallen sowie umgehend bei Auftreten von Symptomen/Anzeichen von Leberfunktionsstörungen (z. B. Juckreiz, dunkler Urin, andauernde Untergewichtigkeit bzw. Auszehrung, Gelbsucht, Schmerzen im rechten Oberbauch oder unspezifische "grippeartige Symptome") kontrolliert werden.
Falls bei Ihnen eine Langzeitbehandlung mit Flutamid STADA® durchgeführt werden soll und Sie weder mit einem LH-RH-Analogon behandelt werden noch eine Hodenentfernung bei Ihnen durchgeführt wurde, sollte Ihre Spermienzahl in regelmäßigen Abständen bestimmt werden.
Während der Behandlung mit Flutamid STADA® sollten Sie Maßnahmen zur Schwangerschaftsverhütung ergreifen und konsequent fortführen.
Wenn bei Ihnen ein bestimmtes weibliches Geschlechtshormon (Östradiol) im Blut ansteigt, sind Sie möglicherweise für das Auftreten von Thrombosen/Embolien empfänglicher.
Es kann zu bernsteinfarbener und grünlich-gelber Verfärbung des Harns kommen. Dies ist jedoch kein Grund zur Beunruhigung, sondern eine ganz normale Reaktion auf die Einnahme von Flutamid STADA®.
Schwangerschaft und Stillzeit
Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Flutamid ist nur für den Gebrauch bei männlichen Patienten vorgesehen.
Während der Behandlung des Mannes mit Flutamid STADA® sollten schwangerschaftsverhütende Maßnahmen ergriffen werden und konsequent fortgeführt werden.
Es liegen keine Studien in Bezug auf die Auswirkungen auf Schwangerschaft und/oder Stillzeit vor. In Tierstudien war die Reproduktionstoxizität von Flutamid mit der antiandrogenen Wirkung dieses Wirkstoffes verbunden.
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Wenn bei Ihnen Nebenwirkungen wie Benommenheit und Verwirrtheit durch die Einnahme von Flutamid STADA® auftreten, sollten Sie weder ein Fahrzeug führen noch Werkzeuge oder Maschinen bedienen.
Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Flutamid STADA®
Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Flutamid STADA® daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

Wie wird es angewendet?

Wie ist Flutamid STADA® einzunehmen?
Nehmen Sie Flutamid STADA® immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis
3-mal täglich 1 Tablette (entsprechend 750 mg Flutamid täglich).
Kombinationsbehandlung mit einem LH-RH-Analogon
Im Rahmen der Anfangsbehandlung mit einem die Hormonbildung unterdrückenden Arzneimittel (LH-RH-Analogon) lassen sich das Auftreten und die Stärke einer vorübergehenden Aktivierung der Tumorkrankheit (Tumor-Flare-Phänomen) durch eine einleitende Behandlung mit Flutamid STADA® reduzieren.
Deshalb wird empfohlen, mit der 3-mal täglichen Einnahme jeweils 1 Tablette Flutamid STADA® (entsprechend 750 mg Flutamid pro Tag) mindestens 3 Tage vor der erstmaligen Verabreichung des LH-RH-Analogons zu beginnen.
Art der Anwendung
Die Tabletten werden vorzugsweise nach den Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) unzerkaut eingenommen.
Dauer der Anwendung
Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Sie richtet sich nach Art, Schwere und Verlauf der Erkrankung.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Flutamid STADA® zu stark oder zu schwach ist.
Wenn Sie eine größere Menge Flutamid STADA® eingenommen haben, als Sie sollten
Schwere Vergiftungen mit Flutamid, dem Wirkstoff von Flutamid STADA®, sind bislang nicht beschrieben worden.
Verständigen Sie bei Verdacht auf eine Überdosierung einen Arzt, damit dieser über das weitere Vorgehen entscheiden kann.
Wenn Sie die Einnahme von Flutamid STADA® vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
Wenn Sie die Einnahme von Flutamid STADA® abbrechen
Sprechen Sie auf jeden Fall mit Ihrem Arzt, bevor Sie – z.B. aufgrund des Auftretens von Nebenwirkungen – eigenmächtig die Behandlung mit Flutamid STADA® unterbrechen oder vorzeitig beenden!
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Bei Einnahme von Flutamid STADA® mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Die Wirkung bestimmter Arzneimittel, die zur Gerinnungshemmung des Blutes angewendet werden (orale Antikoagulanzien), kann verstärkt werden. Eine neue Dosisfestsetzung Ihres blutgerinnungshemmenden Arzneimittels durch den behandelnden Arzt kann deswegen erforderlich sein.
Sie sollten Flutamid STADA® nicht zusammen mit denkbar leberschädigenden Arzneimitteln einnehmen. Bitte fragen Sie hierzu Ihren Arzt.
Wenn Sie gleichzeitige mit Theophyllin und Flutamid STADA® behandelt werden, kann Ihre Theophyllinkonzentration im Blut ansteigen.
Bei Einnahme von Flutamid STADA® zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Sie sollten einen übermäßigen Alkoholkonsum vermeiden.
Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann Flutamid STADA® Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Behandelten
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Behandelten
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000 Behandelten
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10 000 Behandelten
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10 000 Behandelten
Häufigkeit nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
System-Organ-KlasseBehandlung mit FlutamidGleichzeitige Behandlung mit Flutamid und
LH-RH-Analogon
Untersuchungen
Häufig:Vorübergehende abnorme Leberfunktion.
Selten:Leberfunktionsstörungen, erhöhte Blut-Harnstoffwerte, erhöhte Serumkreatininwerte.
Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
Selten:Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe (Ödeme), flächenhafter Bluterguss (Ekchymosen), Lymphstauung (Lymphödeme).Blutarmut (Anämie), Verminderung der weißen Blutkörperchen (Leukopenie), Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe (Ödeme), Verminderung der Blutplättchen (Thrombozytopenie).
Sehr selten:Besondere Formen der Blutarmut (hämolytische Anämie, megalozytäre Anämie, Methämoglobinämie, Sulfhämoglobinämie).
Erkrankungen des Nervensystems
Selten:Schwindel.Benommenheit, Verwirrtheit, Nervosität.
Augenerkrankungen
Selten:Verschwommenes Sehen.
Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mittelfells
Sehr selten:Lungensymptome (wie z.B. Atemnot, interstitielle Lungenerkrankung).
Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
Sehr häufig:Durchfall, Übelkeit, Erbrechen.
Häufig:Durchfall, Übelkeit, Erbrechen.
Selten:Unspezifische Oberbauchbeschwerden, Sodbrennen, Verstopfung.Unspezifische Oberbauchbeschwerden.
Erkrankungen der Nieren und Harnwege
Selten:Bernsteinfarbene oder grünlich-gelbe Verfärbung des Urins.
Sehr selten:Harnwegs- (Urogenitaltrakt)-Symptome.
Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
Selten:Juckreiz.Ausschlag/Rötung.
Sehr selten:Lichtempfindlichkeit mit Auftreten von Hautreaktionen nach Lichteinwirkung.Lichtempfindlichkeit mit Auftreten von Hautreaktionen nach Lichteinwirkung, entzündliche Rötung der Haut (Erythema), Geschwürbildungen, Blasenbildung, ausgedehnte blasige Ablösung der Oberhaut (epidermale Nekrolyse).
Hormonell bedingte Erkrankungen
Sehr häufig:Hitzewallungen.
Selten:Hitzewallungen.
Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
Selten:Nerven und Muskeln betreffende Beschwerden.
Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
Häufig:Gesteigerter Appetit.
Selten:Appetitlosigkeit.Appetitlosigkeit.
Sehr seltenErhöhter Blutzuckerspielgel, Verschlimmerung einer Zuckerkrankheit (Diabetes
mellitus).
Infektionen und parasitäre Erkrankungen
Selten:Gürtelrose.
Gutartige, bösartige und unspezifische Neubildungen (einschl. Zysten und Polypen)
Sehr selten:Neubildungen von Gewebe (Neoplasien) der männlichen Brust.
Gefäßerkrankungen
Selten:Bluthochdruck.
Häufigkeit nicht bekannt:Gefäßverstopfungen (Embolien) infolge Verschleppung von Blutgerinnseln (Thromben) mit dem Blutstrom.
Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
Häufig:Müdigkeit.
Selten:Kopfschmerzen, Schwäche, Unwohlsein, Durst, Schmerzen im Brustkorb.
Erkrankungen des Immunsystems
Selten:Lupusähnliches Syndrom.
Leber- und Gallenerkrankungen
Häufig:Leberentzündung.
Gelegentlich:Leberentzündung.
Selten:Gelbsucht.
Sehr selten:Gelbsucht (cholestatischer Ikterus), Funktionsstörung des Gehirns infolge von Leberkrankungen (hepatische Enzephalopathie), Absterben von Leberzellen (hepatische Nekrose), Leberschädigung mit tödlichem Ausgang.
Erkrankungen der Geschlechtsorgane und Brustdrüse
Sehr häufig:Vermehrung des Brustdrüsengewebes (Gynäkomastie) und/oder Brustschmerzen, Milchabsonderung.Verminderter Geschlechtstrieb, Störung der Zeugungsfähigkeit.
Gelegentlich:Vermehrung des Brustdrüsengewebes (Gynäkomastie).
Selten:Verminderter Geschlechtstrieb, reduzierte Spermienzahl.
Psychiatrische Erkrankungen
Häufig:Schlaflosigkeit.
Selten:Angst, Depression.Depression, Angst.

Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen in klinischen Studien bei der alleinigen Behandlung mit Flutamid sind Vermehrung des Brustdrüsengewebes (Gynäkomastie) und/oder Brustschmerzen - manchmal mit Milchabsonderung einhergehend. Kleinknotige Veränderungen des Brustdrüsenkörpers können gelegentlich auftreten. Diese Nebenwirkungen sind reversibel, wenn die Behandlung abgesetzt oder die Dosis reduziert wird.
Zu Beginn ist unter einer Monotherapie mit Flutamid STADA® ein umkehrbarer Anstieg des männlichen Geschlechtshormons im Blut (Serumtestosteron) möglich, außerdem kann es zu Hitzewallungen sowie zu einer Änderung des Behaarungstypus kommen.
Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen in klinischen Studien bei der gleichzeitigen Behandlung (Kombinationstherapie) von Flutamid mit LH-RH-Agonisten waren Hitzewallungen, verminderter Geschlechtstrieb, Störung der Zeugungsfähigkeit (Impotenz), Durchfall, Übelkeit und Erbrechen. Mit Ausnahme von Durchfall sind dies bekannte Nebenwirkungen bei der Monotherapie mit einem LH-RH-Agonisten mit vergleichbarer Häufigkeit.
Die unter Flutamid-Monotherapie häufig auftretende Vermehrung des Brustdrüsengewebes (Gynäkomastie) war bei der Kombinationstherapie deutlich reduziert. In klinischen Studien zeigte sich kein deutlicher Unterschied bei der Gynäkomastie-Häufigkeit zwischen der Plazebo/LH-RH-Agonist-Behandlung und Flutamid/LH-RH-Agonist-Behandlung.
In der Regel erforderte die Intensität dieser Nebenwirkungen keine Dosisreduktion und kein Absetzen der Therapie.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und der Durchdrückpackung angegebenen Verfallsdatum nicht mehr anwenden.
ür dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.
Arzneimittel sollten nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

Zusätzliche Informationen

ÄA MT-Anpasung -11/MM,CLH
-07/US
GEBRAUCHSINFORMATION: Information für den Anwender
Flutamid STADA® 250 mg Tabletten
Zur Anwendung bei männlichen Erwachsenen
Wirkstoff: Flutamid

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen.
Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte weiter. Es kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese die gleichen Beschwerden haben wie Sie.
Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Diese Packungsbeilage beinhaltet:
Flutamid STADA® gehört zur Gruppe der so genannten nichtsteroidalen Antiandrogene. Es ist ein Arzneimittel, das die Wirkung spezieller Sexualhormone (Androgene) vermindert.


Bewertungen «Flutamid STADA 250 mg Tabletten»