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«Foradil 12 Mikrogramm - Kapseln zur Trockeninhalation»

Was ist es und wofür wird es verwendet?

Der Wirkstoff von Foradil ist eine Substanz, die bei Asthma sowie bei chronischer Bronchitis eingesetzt wird. Foradil erleichtert das Ausatmen durch die Erweiterung der Bronchien.

Foradil wird angewendet zur:

box3 Vorbeugung und Behandlung der Verengung der Luftwege (Bronchokonstriktion) einschließlich der Vorbeugung von Asthmaanfällen, ausgelöst durch Belastung, bei Patienten mit Asthma unter gleichzeitiger entzündungshemmender Behandlung, wenn andere Arzneimittel zur Asthmakontrolle nicht ausreichen.

box3 Vorbeugung und Behandlung der Verengung der Luftwege (Bronchokonstriktion) bei Patienten mit chronischer Bronchitis (mit und ohne Emphysem).

Durch die lange Wirkungsdauer (bis zu 12 Stunden) ist eine Kontrolle der Anfälle sowohl bei Tag als auch bei Nacht möglich.

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Foradil darf nicht angewendet werden,

  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Formoterol oder einen der sonstigen Bestandteile von Foradil sind.
  • wenn Sie an Herzrhythmusstörungen oder an einer Überfunktion der Schilddrüse leiden.
  • wenn bei Ihnen der Verdacht auf Verlängerung des QT-Intervalls (Unregelmäßigkeiten des Herzschlags) gegeben ist (QT länger als 0,44 sec.), da bei höheren Dosen als den empfohlenen Beta-Agonisten wie zum Beispiel Foradil zu verlängerten QT-Zeiten im EKG führen und das Risiko ventrikulärer Arrhythmien erhöhen können.
  • wenn Sie andere langwirkende Beta-2-Agonisten gleichzeitig anwenden.
  • wenn Sie einen akuten Asthmaanfalls haben. Es darf weder eine Behandlung mit Foradil eingeleitet noch die Dosis erhöht werden. Foradil darf nicht zur Linderung von akuten Asthmabeschwerden angewendet werden. Im Falle einer akuten Asthmaattacke sollte ein kurzwirkender Beta-2-Agonist angewendet werden.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Foradil ist erforderlich,

wenn Sie einen schwere Herzkrankheit, einen frischen Herzinfarkt, Bluthochdruck oder einen erhöhten Blutzucker haben.

Falls Sie eine dieser Krankheiten haben, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, bevor Sie Foradil anwenden.

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Medikamente, auch selbstgekaufte, einnehmen.
Ändern oder beenden Sie nicht die Anwendung Ihres Arzneimittels zur Kontrolle oder Behandlung Ihrer Atembeschwerden, auch nicht die des Kortikosteroids zur Inhalation. Ihr Arzt wird die Medikamente Ihren Bedürfnissen anpassen.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass die Wirkung von Foradil zu stark oder zu schwach ist, oder wenn Sie spüren, dass sich Ihre Atembeschwerden verschlechtern, sprechen Sie bitte sofort mit Ihrem Arzt.

Foradil gehört zu einer Klasse von Arzneimitteln, die man als langwirkende Beta-2-Agonisten bezeichnet. In einer Studie mit einem anderen Arzneimittel aus dieser Klasse (Salmoterol) zeigte sich ein erhöhtes Risiko für Todesfälle in Folge von Asthma. Es wurden keine solchen Studien mit Foradil durchgeführt. In einigen klinischen Studien mit Foradil wurden jedoch schwere Asthmaanfälle beobachtet.

Die Dosis von Foradil sollte auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten abgestimmt werden und sollte die niedrigste Dosis sein, mit der das Behandlungziel erreicht werden kann. Die Dosis sollte nicht über die empfohlene Maximaldosis hinaus erhöht werden.

Wenn Sie Asthmatiker sind, verwenden Sie Foradil nicht alleine für Ihre Asthma Behandlung. Verwenden Sie Foradil ausschließlich in Kombination mit einem Kortikosteroid zur Inhalation (ICS).

Bei Patienten, die derzeit keine entzündungshemmende Therapie erhalten, sollte eine solche vor, zumindest aber gleichzeitig mit Foradil eingeleitet werden. Eine bereits laufende entzündungshemmende Behandlung sollte vor Beginn der Behandlung mit Foradil auf ihre Angemessenheit hin überprüft werden. Die Behandlung mit inhalativen Kortikosteroiden soll unverändert neben der Verwendung von Foradil fortgesetzt werden, auch wenn sich die Beschwerden verbessern.

Bei plötzlicher Atemnot oder sich verschlechternder Situation sollten Sie sich sofort an Ihren Arzt oder das nächste Krankenhaus wenden, wenn die Inhalation zusätzlicher Kapseln keine Besserung herbeiführt.

Die Behandlung mit Foradil kann zu übermäßig niedrigen Kaliumspiegeln im Blut führen und Sie könnten daher anfälliger für Herzrhythmusstörungen werden. Ihr Arzt wird daher unter Umständen Ihre Kaliumwerte regelmäßig überprüfen, vor allem wenn Sie schweres Asthma haben.

Wie auch bei anderen Kapselinhalationsbehandlungen soll die Möglichkeit einer paradoxen Verengung der Luftwege (Bronchokonstriktion) bedacht werden. Wenn sie auftritt, soll das Präparat abgesetzt und eine andere Therapie begonnen werden. Bei akuter, sich rasch verschlechternder Atemnot ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.

Klinische Studien mit Foradil zeigten ein häufigeres Auftreten von schwerwiegenden Asthmaanfällen bei Patienten mit Foradil als bei den Patienten, die Placebo erhielten.

Falls die Beschwerden unter der empfohlenen Tagesdosis weiter bestehen, ist die Verabreichung von Foradil zu überprüfen. Eine Verschlechterung der Beschwerden unter laufender Therapie ist meist ein Anzeichen dafür, dass sich die Grunderkrankung verschlechtert hat.

Nach exzessivem Gebrauch von Präparaten, die Beta-adrenerge Stimulantien enthalten, wurden Todesfälle berichtet, die genauen Ursachen sind unbekannt. Herzstillstand wurde einige Male beobachtet.

Bei Zuckerkranken (Diabetikern) wird eine zusätzlich Blutzuckerüberwachung empfohlen. Asthmatiker sollen keine unselektiven Betablocker erhalten.

Kardioselektive (nur auf das Herz wirkende) Betablocker sollen mit Vorsicht gegeben werden, da ihr Gebrauch das Risiko erhöht, einen Anfall von Atemnot (Bronchokonstriktion) auszulösen.

Dopinghinweis
Die Anwendung des Arzneimittels Foradil kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.

Bei Anwendung von Foradil mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Dies gilt besonders, wenn Sie eines der folgenden Medikamente einnehmen:

  • Monoaminoxidasehemmer (MAO-Hemmer) oder trizyklischen Antidepressiva (zur Behandlung von Depressionen)
  • Sympathomimetika (Adrenalin-ähnliche Substanzen zur Behandlung von Asthma und Nasenverstopfung)
  • Antihistaminika (Medikamente, die häufig gegen Allergien zur Vermeidung der Symptome von allergischen Reaktionen eingesetzt werden)
  • Kortikosteroide (zur Behandlung von Asthma und anderen entzündlichen Krankheiten)
  • Diuretika (entwässernde Medikamente zur Behandlung von Ödemen (Flüssigkeitsansammlung), Herzmuskelschwäche und Bluthochdruck
  • Betablocker (Medikamente zur Behandlung von Bluthochdruck, Herzmuskelschwäche, Angina, Angstzuständen, Herzrhythmusstörungen). Bestimmte Augentropfen können auch Beta-Blocker enthalten.
  • Chinidin, Disopyramid und Procainamid (Medikamente zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen), Phenothiazine (eine Gruppe von Medikamenten zur Behandlung von Krankheiten wie Schizophrenie, Manie, Psychosen und Angstzuständen)
  • Digitalis (ein Medikament zur Behandlung von Herzmuskelschwäche und Herzrhythmusstörungen)
  • Xanthine (eine Gruppe von Medikamenten zur Behandlung von Asthma und chronischen obstruktiven Atemwegerkrankungen).
  • Hypokaliämie kann die Empfindlichkeit gegenüber Herzrhythmusstörungen bei Patienten, die mit Digitalis behandelt werden, verstärken.

Schwangerschaft und Stillzeit

Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

SchwangerschaftDa beim Menschen keine Erfahrungen vorliegen, sollte die Anwendung von Foradil in der Schwangerschaft vermieden werden. Am Ende der Schwangerschaft kann die Wehentätigkeit gehemmt werden.

Stillzeit:Es ist nicht bekannt, ob Formoterol in die Muttermilch übertritt. Die Substanz wurde in der Milch von Ratten festgestellt. Frauen, die Foradil erhalten, sollten daher nicht stillen.

Verke hrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Achtung! Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit und Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen.
Foradil kann durch das Auftreten von Schwindel Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen haben.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Foradil
Foradil Kapseln enthalten Lactose. Wenn Ihnen Ihr Arzt mitgeteilt hat, dass Sie eine Unverträglichkeit für bestimmte Arten von Zucker haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt bevor Sie diese Arzneimittel verwenden.

Wie wird es angewendet?

Wenn vom Arzt nicht anders verordnet, gelten folgende Dosierungsrichtlinien für Erwachsene, einschließlich älteren Patienten und Kinder über 6 Jahre.

Bei einer Asthmabehandlung wird Foradil immer zusammen mit einem Kortikosteroid zur Inhalation verschrieben.

Erwachsene:

Asthma
Morgens und abends je 1 Kapsel (24 Mikrogramm).
In schweren Fällen morgens und abends je 2 Kapseln (48 Mikrogramm).
Die maximal empfohlene Erhaltungsdosis beträgt 4 Kapseln (48 Mikrogramm) pro Tag. Reicht dies nicht, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Therapie neu angepasst werden.

Vorbeugung von Asthmaanfällen durch Anstrengung
Mindestens 15 Minuten vor der Belastung 1 Kapselinhalation (12 Mikrogramm); bei Patienten mit schweren Bronchospasmen können zur Vorbeugung auch 2 Kapselinhalationen notwendig sein.

Chronische Bronchitis
Zur regelmäßigen Erhaltungstherapie 1 Kapselinhalation (12 Mikrogramm) zweimal täglich.

Kinder ab 6 Jahre:

Asthma
Zur regulären Erhaltungstherapie 1 Kapselinhalation (12 Mikrogramm) zweimal täglich. Die empfohlene Höchstdosis ist 24 Mikrogramm pro Tag.

Vorbeugung von Asthmaanfällen durch Anstrengung
Mindestens 15 Minuten vor der Belastung 1 Kapselinhalation (12 Mikrogramm).

Foradil wird nicht zur Anwendung bei Kindern unter 6 Jahren empfohlen.

Anwendung von Foradil

Die Kapseln dürfen erst unmittelbar vor der Anwendung aus der Packung genommen werden.

Die Kapseln sind nur zum Einatmen (Inhalieren) bestimmt und dürfen nicht geschluckt werden. Verbleibt nach einer Kapselinhalation ein Pulverrest in der Kapsel, soll die Kapselinhalation mit derselben Kapsel wiederholt werden, bis diese leer ist.

Gelatine-Kapseln können zersplittern und kleinste Stücke nach Kapselinhalation in den Rachen- und/oder Mundraum gelangen. Bei einmaligem Durchstechen der Kapsel ist diese Tendenz aber sehr gering. Die Kapseln bestehen jedoch aus genießbarer Gelatine, die nicht schädlich ist.
Die Verwendung des Foradil - Inhalators bei Kindern soll nur erfolgen, wenn die richtige Verwendung (einschließlich Atemtechnik) gewährleistet ist. Abhängig vom Alter des Kindes sollte die Anwendung unter Aufsicht eines Erwachsenen erfolgen.

Verwenden Sie mit jeder neuen Packung Foradil - Kapseln zur Trockeninhalation
den neuen Inhalator.

1. Ziehen Sie die Verschlusskappe ab.

2. Halten Sie das Gerät fest und öffnen Sie es, indem Sie das Mundstück in Pfeilrichtung drehen.

3. Legen Sie die Kapsel in die dafür vorgesehene Vertiefung im Gerät. Legen Sie die Kapsel NICHT in das Mundstück. Es ist wichtig, dass Sie die Kapsel erst unmittelbar vor der Anwendung aus der Packung nehmen.

4. Drehen Sie das Mundstück in die entgegen gesetzte Richtung, bis das Gerät geschlossen ist (hörbares Einrasten).

5. Halten Sie das Gerät aufrecht und drücken Sie dabei die Knöpfe nur einmal kräftig (damit wird verhindert, dass unnötig viele Kapselteilchen aus Gelatine, die kein Gesundheitsrisiko darstellen, eingeatmet werden könnten). Dabei wird die Foradil - Kapsel angestochen. Sie vernehmen dies als „knackendes“ Geräusch. Dann lassen Sie die Knöpfe los.

6. Atmen Sie vollständig aus.

Nehmen Sie das Mundstück in den Mund und halten Sie den Kopf leicht rückwärts geneigt. Umschließen Sie das Mundstück mit den Lippen und atmen Sie rasch, aber gleichmäßig ein, so tief Sie können. Sie sollten dabei ein „surrendes“ Geräusch hören.
Vernehmen Sie dabei kein „surrendes“ Geräusch, so könnte die Kapsel stecken geblieben sein. Öffnen Sie daher nochmals das Gerät, und lockern Sie die Kapsel (versuchen Sie nicht, die Kapsel zu lockern, indem Sie die Kapsel mittels der blauen Knöpfe mehrmals anstechen). Anschließend wiederholen Sie den Einatmungsvorgang.

HALTEN SIE DEN ATEMAN, so lange Sie können, und nehmen Sie unterdessen das Inhalationsgerät vom Mund. Atmen Sie dann aus. Öffnen Sie das Inhalationsgerät und prüfen Sie, ob noch Pulver in der Kapsel zurückgeblieben ist. Sollte dies der Fall sein, wiederholen Sie die Schritte 4 bis 6.
Nach der Anwendung entfernen Sie die leere Kapsel, schließen das Mundstück und setzen die Verschlusskappe auf.

Reinigen des Inhalationsgeräts:
Um Pulverrückstände zu entfernen, reiben Sie das Mundstück und die Kapselvertiefung mit einem TROCKENEN Tuch aus, verwenden Sie KEIN Wasser. Sie können auch eine saubere, weiche Bürste verwenden.

Wenn Sie eine größere Menge von Foradil eingeatmet haben als Sie sollten
Sollten Sie zu viel Foradil eingeatmet haben, müssen Sie auf folgende Zeichen achten: Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerz, Zittern, Schläfrigkeit, Herzklopfen, Anstieg der Herzfrequenz, Störungen der Herzfrequenz, Blutdruckabfall, erhöhte Blutzuckerwerte.

Beim Auftreten derartiger Symptome raten wir, unverzüglich ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Wenn Sie die Anwendung von Foradil vergessen haben
Sollten Sie einmal auf eine Dosis vergessen haben, so holen Sie diese nach, sobald Sie das feststellen. Falls es jedoch bereits fast Zeit für die nächste Dosis ist, nehmen Sie bei der nächsten Anwendung nicht die doppelte Dosis, sondern setzen Sie die Einnahme wie gewohnt in der üblichen Dosierung weiter fort.

Wenn Sie die Anwendung von Foradil abbrechen
Brechen Sie die Anwendung von Foradil nicht eigenmächtig ab, sondern fragen Sie zuvor Ihren Arzt.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann Foradil Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
In einigen klinischen Prüfungen wurden schwerwiegende Asthmaanfälle (starke Kurzatmigkeit, Husten, und Engegefühl in der Brust, die zu einer stationären Aufnahme führen können) beobachtet.

Häufige Nebenwirkungen
(bei 1 bis 10 von 100 Patienten)

  • Kopfschmerzen
  • Zittern
  • Herzklopfen, rascher Herzschlag
  • Atemnot
  • Grippeähnliche Beschwerden
  • Schwindel
  • Erregung

Gelegentliche Nebenwirkungen:
(bei weniger als 1 von 100 Patienten)

  • Angstgefühl
  • Nervosität
  • Schlaflosigkeit
  • Verlängerung des QT-Intervalls (im EKG)
  • Bronchospasmus (Verkrampfung der Bronchien mit pfeifendem Atmen, Husten und Atemproblemen)
  • Mundrachenentzündung
  • Nasennebenhöhlenentzündung
  • Mundtrockenheit • Übelkeit
  • Muskelkrämpfe
  • Muskelschmerzen
  • Fieber
  • Müdigkeit

Sehr seltene Nebenwirkungen:
(bei weniger als 1 von 10.000 Patienten)

  • Allergische Reaktionen (Überempfindlichkeitsreaktionen) wie niedriger Blutdruck, Nesselsucht, Schwellungen im Gesicht, Juckreiz und Ausschlag.
  • Geschmacksstörungen
  • Schwellungen von Händen, Knöcheln oder Füßen
  • Vorhofflimmern
  • Exzessiver Durst, häufiges Harnlassen und Müdigkeit über einen längeren Zeitraum (mögliche Zeichen für einen erhöhten Blutzucker)

Nicht bekannt:
(Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) Kaliummangel (Hypokaliämie)

Einige dieser Nebenwirkungen können zurückgehen, wenn Sie sich an die Behandlung gewöhnt haben.

Die folgenden Nebenwirkungen wurden mit anderen Formen von Foradil beschrieben: Ausschlag und Husten.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser
Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht über 25°C lagern.
Die Blister im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht und Feuchtigkeit zu schützen. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Verpackung angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.


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