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«Imigran 50 mg - Filmtabletten»

Imigran 50 mg - Filmtabletten
Imigran 50 mg - Filmtabletten
Imigran 50 mg - Filmtabletten


Was ist es und wofür wird es verwendet?

Jede Imigran – Filmtablette enthält eine Einzeldosis Sumatriptan. Sumatriptan gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Triptane (oder 5-HT1 Rezeptor-Agonisten) genannt werden.

Imigran – Filmtabletten werden zur Behandlung akuter Migräneanfälle mit und ohne Aura verwendet.

Migränebeschwerden werden vermutlich durch eine vorübergehende Erweiterung der Blutgefäße im Kopf verursacht. Imigran – Filmtabletten dürften diese Gefäßerweiterung vermindern. Dies trägt dazu bei, den Kopfschmerz zu verringern und die anderen Beschwerden eines Migräneanfalls, wie Übelkeit, Erbrechen, Licht- und
Geräuschempfindlichkeit, zu erleichtern.

Imigran soll nur verwendet werden, wenn Migränekopfschmerzen von einem Arzt diagnostiziert wurden.

Imigran darf nicht für allgemeine Kopfschmerzen verwendet werden.

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Imigran darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Sumatriptan oder einen der sonstigen Bestandteile (aufgelistet in Abschnitt 6) von Imigran sind.
  • wenn Sie an Herzerkrankungen leiden wie zum Beispiel Arterienverengung , Brustschmerzen („Angina Pectoris“) oder wenn Sie bereits einen Herzinfarkt hatten.
  • wenn bei Ihnen Kreislaufstörungen in den Beinen auftreten, die beim Gehen krampfartige Beschwerden verursachen.
  • wenn Sie einen Schlaganfall oder leichten Schlaganfall (bzw. vorübergehende Durchblutungsstörung) hatten.
  • wenn Sie einen mäßigen oder schweren Bluthochdruck haben oder wenn Ihr Blutdruck trotz Arzneimitteltherapie zu hoch ist;
  • wenn Ihre Leberfunktion stark eingeschränkt ist.
  • gemeinsam mit anderen Arzneimitteln gegen Migräne, einschließlich solche, die Ergotamin oder ähnliche Substanzen wie z. B. Methysergid enthalten, oder andere Triptane/5-HT1 Rezeptoragonisten (Medikamente, die zur Behandlung von Migräne verwendet werden).
  • gemeinsam mit bestimmten Arzneimitteln zur Behandlung von Depressionen (Mono-Aminoxidase-Hemmern - MAO s) oder wenn Sie solche innerhalb der letzten 2 Wochen eingenommen haben.

Wenn etwas davon auf Sie zutrifft:
bright Informieren Sie Ihren Arzt und verwenden Sie Imigran nicht.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Imigran ist erforderlich
Ihr Arzt benötigt bestimmte Informationen, bevor Sie mit der Anwendung von Imigran beginnen:

Zusätzliche Risikofaktoren liegen vor,

  • wenn Sie ein starker Raucher sind oder gerade eine Nikotinersatztherapie machen, und ganz besonders
  • wenn Sie ein Mann über 40 oder
  • wenn Sie eine Frau in der Menopause(Wechseljahre)sind. In sehr seltenen Fällen kam es nach der Anwendung von Imigran zu schweren Herzproblemen, obwohl die Patienten vorher keine Anzeichen einer Herzerkrankung zeigten. Wenn einer oder mehrere der aufgelisteten Risikofaktoren auf Sie zutreffen, besteht für Sie ein erhöhtes Risiko eine Herzerkrankung zu bekommen. Daher:bright Informieren Sie bitte Ihren Arzt, damit vor der Verschreibung von Imigran Ihre Herzfunktion untersucht werden kann.

wenn Sie schon einmal Krampfanfälle hatten oder wenn bei Ihnen Umstände vorliegen, die das Entstehen von Krampfanfällen begünstigen z.B. eine Kopfverletzung oder häufiger Alkoholgenuss

wenn Sie ein Leber- oder Nierenleiden haben.

wenn Sie an Bluthochdruck leiden, da vorübergehende Zunahmen des Blutdruckes bei manchen Patienten beobachtet wurden.

bright Informieren Sie bitte Ihren Arzt, damiter dies bei Kontrolluntersuchungen berücksichtigt

wenn Sie auf bestimmte Antibiotika, sogenannte Sulfonamide, allergisch reagieren. In diesem Fall kann es sein, dass Sie auch auf Imigran allergisch reagieren. Diese allergischen Reaktionen können von Hautreaktionen bis zum Schock reichen. Wenn Sie nicht wissen, ob das Antibiotikum, auf das Sie allergisch reagieren, ein Sulfonamid ist.

bright Fragen Sie vor der Anwendung von Imigran Ihren Arzt oder Apotheker.

wenn Sie bestimmte Arzneimittel gegen Depression, sogenannte SSRIs (Selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer) oder SNRIs (Serotonin – Noradrenalin Wiederaufnahmehemmer) einnehmen,

bright Fragen Sie vor der Anwendung von Imigran Ihren Arzt oder Apotheker. Siehe auch Abschnitt: „Bei Anwendung von Imigran mit anderen Arzneimitteln“.

wenn Sie Imigran häufig anwenden:
Eine zu häufige Einnahme von Imigran (wiederholte Einnahme über mehrere aufeinanderfolgende Tage) stellt eine unkorrekte Einnahme dieses Arzneimittels dar und kann zu einem Anstieg an Nebenwirkungen führen und zum Entstehen chronischer Kopfschmerzen, die ein vorübergehendes Absetzen der Behandlung erfordern.

brightInformieren Sie bitte Ihren Arzt, wenn das auf Sie zutrifft bzw. wenn Sie beginnen zu häufig oder täglich Kopfschmerzen zu bekommen, da Sie an Kopfschmerzen infolge einer Überdosierung Ihres Arzneimittels leiden könnten. Möglicherweise rät er Ihnen, mit der Anwendung von Imigran aufzuhören.

wenn Sie nach der Anwendung von Imigran Engegefühl oder Schmerzen in der Brust, die sich bis auf den Rachen ausdehnen spüren:
Diese können sehr intensiv sein, sind aber im Allgemeinen schnell vorbei. Wenn die Schmerzen andauern oder schlimmer werden:

brightHolen Sie sofort medizinische Hilfe! In Abschnitt 4 dieser Gebrauchsinformation finden Sie mehr Information über diese Nebenwirkung.

Die empfohlene Imigran - Dosis darf nicht überschritten werden.

Bei Einnahme von Imigran mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder anwenden bzw. vor kurzem eingenommen oder angewendet haben, auch wenn es sich um pflanzliche oder nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Manche Arzneimittel dürfen nicht gemeinsam mit Imigran verwendet werden, andere können Nebenwirkungen verursachen, wenn man sie mit Imigran einnimmt. Informieren Sie unbedingt Ihren Arzt, wenn Sie folgende Arzneimittel nehmen:

  • Ergotamin oder ähnliche Substanzen wie Methysergid , die auch zur Behandlung von Migräne verwendet werden (siehe auch Abschnitt 2, „Imigran darf nicht angewendet werden“). Imigran und diese Substanzen dürfen nicht gemeinsam verwendet werden. Nehmen Sie Imigran frühestens 24 Stunden nachdem Sie diese Substanzen verwendet haben und lassen Sie nach der Anwendung von Imigran mindestens 6 Stunden vergehen, bevor Sie wieder Medikamente die Ergotamin oder ergotaminähnliche Substanzen enthalten, einnehmen oder anwenden.
  • andere Triptane/5-HT1 Rezeptoragonisten (wie z. B. Naratriptan, Rizatriptan, Zolmitriptan) die auch zur Behandlung von Migräne verwendet werden (siehe auch Abschnitt 2, „Imigran darf nicht angewendet werden“). Imigran und diese Substanzen dürfen nicht gemeinsam verwendet werden. Nehmen Sie Imigran frühestens 24 Stunden nachdem Sie diese Substanzen verwendet haben und lassen Sie nach der Anwendung von Imigran mindestens 24 Stunden vergehen, bevor Sie wieder die anderen Medikamente einnehmen oder anwenden.
  • SSRIs(Selektive-Serotonin-Wiederaufnahmehemmer) oder SNRIs(Serotonin–Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer) zur Behandlung von Depressionen. Gleichzeitige Anwendung dieser Arzneimittel mit Imigran kann ein Serotonin Syndrom hervorrufen (das ist eine Ansammlung von Beschwerden einschließlich Rastlosigkeit, Verwirrtheit, Schweißausbrüche, Halluzinationen, gesteigerte Reflexe, Muskelkrämpfe, Frösteln, Herzklopfen und Zittern). Ebenso kann die gleichzeitige Einnahme von Imigran und Lithium ein Risiko für ein Serotonin Syndrom darstellen. Wenn Sie davon betroffen sind, informieren Sie umgehend Ihren Arzt.
  • MAOs(Monoaminoxidasehemmer) (z.B.Moclobemid gegen Depression oder Selegilin bei Parkinson’scher Erkrankung). Wenden Sie Imigran nicht an, wenn Sie diese MAOs innerhalb der letzten 2 Wochen genommen haben.
  • pflanzliche Zubereitungen die Johanniskraut (Hypericum perforatum) enthalten: Wenn Sie Johanniskrautzubereitungen und gleichzeitig Imigran nehmen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen.

Schwangerschaft und Stillzeit

  • Wenn Sie schwanger sind oder schwanger sein könnten, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Es liegen nur begrenzte Informationen zur Verwendung von Imigran in der Schwangerschaft vor. Ihr Arzt wird mit Ihnen über die Anwendung von Imigran während Ihrer Schwangerschaft entscheiden.
  • Stillen Sie bis 12 Stunden nach einer Anwendung von Imigran nicht und verwerfen Sie die in dieser Zeit abgepumpte Milch, da Sumatriptan (der Wirkstoff von Imigran) in die Muttermilch ausgeschieden wird.

Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Sowohl die Beschwerden der Migräne selbst als auch das Arzneimittel kann Sie benommen machen.

Sie dürfen kein Fahrzeug lenken oder Maschinen bedienen, wenn Sie davon betroffen sind.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Imigran Filmtabletten

Imigran 50 mg Filmtabletten enthalten Milchzucker (Lactose). Wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden nehmen Sie bitte Imigran erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein.

Wie wird es angewendet?

Verwenden Sie Imigran nur, wenn Ihr Migräne-Kopfschmerz bereits begonnen hat. Versuchen Sie nicht mit Imigran einer Attacke vorzubeugen.

Nehmen Sie Imigran immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

Erwachsene von 18 bis 65 Jahren:

Die übliche Einzeldosis für Erwachsene von 18 bis 65 Jahren liegt zwischen 50 mg und 100 mg. Ihr Arzt wird die für Sie richtige Dosis festlegen.

Jugendliche von 12 bis 18 Jahren:

Imigran 50 mg – Filmtabletten werden für Jugendlichen von 12 bis 18 Jahren nicht empfohlen.

Kinder unter 12 Jahren:
Imigran 50 mg – Filmtabletten sollten Kindern unter 12 Jahren nicht gegeben werden..

Wenn ein Kind das Arzneimittel eingenommen hat, kontaktieren Sie unverzüglich Ihren Arzt oder das nächste Krankenhaus. Nehmen Sie die Packung und alle verbliebenen Tabletten mit.

Ältere Personen (über 65 Jahre)

Es gibt keine Erfahrungen bezüglich der Anwendung von Imigran 50mg - Filmtabletten bei Patienten, die älter als 65 Jahre sind. Deshalb wird die Anwendung von Imigran bei älteren Patienten nicht empfohlen.

Patienten mit Leberfunktionsstörung

Bei Patienten mit leichter bis mäßiger Leberfunktionsstörung sollen niedrige Dosen von 50 mg in Erwägung gezogen werden.

Patienten mit Nierenfunktionsstörung
Bei Patienten mit Nierenfunktionsstörung soll Imigran mit Vorsicht angewendet werden.

Wann soll man Imigran anwenden?

Am besten nehmen Sie Imigran, sobald Sie den Beginn eines Migräneanfalles spüren, es kann aber auch jederzeit während eines Anfalls verwendet werden.

Wenn die Beschwerden wieder stärker werden oder erneut auftreten:

Sie können nach 2 Stunden eine weitere Imigran 50mg – Filmtablette einnehmen, aber Sie dürfen auf keinem Fall mehr als sechs Imigran 50mg - Filmtabletten innerhalb von 24 Stunden einnehmen.

Wenn die erste Filmtablette keine Wirkung zeigt:

Nehmen Sie keine weitere Imigran 50mg - Filmtablette oder ein anderes Imigranprodukt für denselben Migräneanfall. Wenn Imigran nach der ersten Dosis keine Wirkung zeigte, sollte ein Schmerzstiller mit Acetylsalicylsäure oder ein nicht-steroidaler Entzündungshemmer (NSAR) wie z.B. Ibuprofen eingenommen werden.

bright Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat, wenn Imigran nicht wirkt.

Art der Anwendung:
Die Tabletten sollen im Ganzen mit ausreichend Wasser eingenommen werden.

Wenn Sie eine größere Menge von Imigran eingenommen haben, als Sie sollten:

Nehmen Sie nicht mehr als sechs Imigran 50mg - Filmtabletten innerhalb von 24 Stunden. Die Einnahme von zu viel Imigran kann Sie krank machen. Wenn Sie mehr als sechs Imigran 50mg - Filmtabletteninnerhalb von 24 Stunden eingenommen haben

brightSuchen Sie unverzüglich Ihren Arzt oder ein Krankenhaus auf. Nehmen Sie die Packung und alle verbliebenen Tabletten mit.

Weitere Informationen für Ihren Arzt und anderes medizinisches Fachpersonal enthält der entsprechende Abschnitt am Ende der Gebrauchsinformation.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann Imigran Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Die Häufigkeiten werden folgendermaßen definiert:
Sehr häufig: betrifft mehr als 1 Behandelten von 10
Häufig: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 100

Gelegentlich: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: betrifft weniger als 1 Behandelten von 10.000
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Allergische Reaktion: Holen Sie sofort medizinische Hilfe.

  • Häufigkeit nicht bekannt: Allergie zeigt sich durch Hautrötung, juckende Hautrötung (Nesselsucht), Keuchen, Anschwellen von Augenlidern, Gesicht oder Lippen, Kreislaufzusammenbruch. Wenn kurz nach der Anwendung von Imigran eine dieser Beschwerden auftritt, nehmen Sie nichts mehr ein und gehen Sie sofort zum Arzt.

Häufige Nebenwirkungen
(betrifft 1 bis 10 Behandelte von 100)

  • Schweregefühl, Druckgefühl, Engegefühl oder Schmerzen in Brust, Hals oder anderen Körperteilen Wärme- oder Kältegefühl. Diese Nebenwirkungen können sehr intensiv sein, vergehen aber im Allgemeinen schnell. Wenn sie fortbestehen oder stärker werden(besonders die Brustschmerzen): bright Holen Sie sofort medizinische Hilfe. Bei einer sehr kleinen Personenzahl können diese Beschwerden auf einen Herzinfarkt hindeuten.

Andere häufige Nebenwirkungen sind:

• Übelkeit oder Erbrechen, dies kann auch durch die Migräne hervorgerufen werden.

  • Müdigkeit oder Schläfrigkeit
  • Schwindel, Schwächegefühl
  • Vorübergehender Blutdruckanstieg kurz nach der Behandlung, Hitzewallungen
  • Atemlosigkeit
  • Muskelschmerzen
  • ungewöhnliche Empfindungen einschließlich Taubheit und Kribbeln

Seltene Nebenwirkungen
(betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10.000)

  • Augenzittern, Gesichtsfeldausfall und beeinträchtigtes Sehvermögen

Sehr seltene Nebenwirkungen
(betrifft weniger als 1 Behandelter von 10.000)

  • Störungen der Leberfunktion. Wenn Sie eine Blutuntersuchung zur Überprüfung der Leberfunktion durchführen lassen, informieren Sie den Arzt, dass Sie Imigran verwenden.

Bei manchen Patienten können folgende Nebenwirkungen auftreten; die Häufigkeit ist aber nicht bekannt:

  • Durchfall
  • Schmerzen in der unteren linken Seite des Bauches und blutiger Stuhl.
  • Gelenkschmerzen
  • Angstgefühl • Übermäßiges Schwitzen
  • Sehstörungen wie Flimmern, Doppeltsehen, verminderte Sehstärke, Sehverlust und in manchen Fällen Dauerschäden (diese können auch durch den Migräneanfall hervorgerufen werden)
  • Herzklopfen, verlangsamter oder rascher Herzschlag, Herzrhythmusstörungen, Brustschmerzen oder Herzinfarkt
  • Blutdruckabfall bis Ohnmacht
  • Blasse, bläulich verfärbte Haut und/oder Schmerzen in den Fingern, Zehen, Nase oder Kiefer bei Kälte oder Stress (Raynaud Phänomen)
  • Krampfanfälle, Muskelzittern, Muskelverspannung, Nackensteifheit

Manche Beschwerden können auch durch den Migräneanfall verursacht werden.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Imigran 50mg – Filmtabletten nicht über 30 °C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Behältnis angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.


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