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«LORZAAR PLUS forte 100/12,5 mg Filmtabletten»

Was ist es und wofür wird es verwendet?

LORZAAR® PLUS forte LORZAAR® ist eine eingetragene Marke von E.I. duPont de Nemours, Wilmington, Delaware, U.S.A. Bei Nennung von LORZAAR® PLUS forte  sind stets LORZAAR® PLUS forte ,5 mg Filmtabletten gemeint. ist eine Kombination aus zwei Wirkstoffen: Losartan (das als Kaliumsalz vorliegt), ein sog. Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonist und Hydrochlorothiazid, ein Entwässerungsmittel (Diuretikum). Die Substanz Angiotensin-II wird im Körper gebildet und hilft, den Blutdruck zu regulieren. Sie verbindet sich mit bestimmten Bindungsstellen (Rezeptoren) in den Blutgefäßen. Dadurch werden diese enger und der Blutdruck steigt. Bei Bluthochdruck ist Angiotensin-II an der Aufrechterhaltung des überhöhten Blutdrucks beteiligt. Der Wirkstoff Losartan blockiert die Bindung von Angiotensin-II an diese Rezeptoren, so dass die Blutgefäße entspannt werden und der bei der Bluthochdruckerkrankung überhöhte Blutdruck sinkt.
Der Wirkstoff Hydrochlorothiazid bewirkt eine verstärkte Wasser- und Salzausscheidung der Nieren. Dies trägt ebenfalls zur Senkung des Blutdrucks bei.
LORZAAR® PLUS forte  wird angewendet zur Behandlung des Bluthochdrucks (essenzielle Hypertonie).

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

LORZAAR® PLUS forte  darf nicht eingenommen werden,
• wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Losartan, Hydrochlorothiazid oder einen der sonstigen Bestandteile von LORZAAR® PLUS forte  sind (sonstige Bestandteile siehe Abschnitt 6)
• wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen sulfonamidhaltige Präparate sind das sind z. B. andere Entwässerungsmittel aus der Gruppe der Thiazide, einige Antibiotika wie z. B. Cotrimoxazol (fragen Sie Ihren Arzt, falls Sie sich nicht sicher sind)
• während der letzten 6 Monate einer Schwangerschaft. (LORZAAR® PLUS forte soll auch in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft nicht angewendet werden – siehe Abschnitt „Schwangerschaft und Stillzeit“)
• wenn Ihre Leberfunktion deutlich eingeschränkt ist
• wenn Ihre Nierenfunktion deutlich eingeschränkt ist oder Ihre Nieren keinen Urin produzieren
• wenn Sie einen niedrigen Kalium-, niedrigen Natrium- oder hohen Kalziumspiegel im Blut haben, der nicht behandelbar ist
• wenn Sie an Gicht leiden.
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von LORZAAR® PLUS forte  ist erforderlich
Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder schwanger werden können. LORZAAR® PLUS forte soll in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft nicht eingenommen werden und darf nach dem dritten Schwangerschaftsmonat nicht mehr eingenommen werden, da die Einnahme nach dem dritten Schwangerschaftsmonat zu schweren Schädigungen Ihres ungeborenen Kindes führen kann (siehe Abschnitt „Schwangerschaft und Stillzeit“).
Halten Sie vor Einnahme von LORZAAR® PLUS forte  Rücksprache mit Ihrem Arzt
• wenn Sie bereits einmal eine Überempfindlichkeitsreaktion mit Schwellungen von Gesicht, Lippen, Rachen und/oder Zunge (Angioödem) hatten
• wenn Sie Allergien haben oder hatten, an Asthma oder unter einer Erkrankung leiden, die mit Gelenkschmerzen, Hautrötungen und Fieber einhergeht (systemischer Lupus erythematodes)
• wenn Sie Entwässerungstabletten (Diuretika) einnehmen
• wenn Sie eine kochsalzarme oder eine kaliumarme Diät einhalten
• wenn Sie einen hohen Kalziumspiegel im Blut haben
• wenn Sie einen niedrigen Kaliumspiegel im Blut haben
• wenn Sie starkes Erbrechen und/oder Durchfall hatten oder haben
• wenn Sie zuckerkrank sind
• wenn Sie Gicht haben oder hatten
• wenn Sie an einer Erkrankung leiden, die mit einer erhöhten Ausschüttung des Hormons Aldosteron aus der Nebenniere einhergeht (primärer Hyperaldosteronismus).
• wenn Ihre Leberfunktion eingeschränkt ist (siehe Abschnitt „LORZAAR® PLUS forte darf nicht eingenommen werden“)
• wenn Sie an einer Verengung der zu den Nieren führenden Blutgefäße (Nierenarterienstenose) leiden, nur eine funktionierende Niere haben oder vor kurzem eine Nierentransplantation hatten
• wenn Sie an Herzleistungsschwäche leiden
• wenn Sie an einer Verengung der Arterien (Atherosklerose), oder Brustschmerzen aufgrund verminderter Durchblutung der Herzkranzgefäße (Angina pectoris) leiden
• wenn Sie an einer Verengung der Herzklappen (Aorten- oder Mitralklappenstenose) oder einer Erkrankung, die eine Verdickung des Herzmuskels verursacht (hypertrophe Kardiomyopathie), leiden
• wenn Sie eine Narkose erhalten (auch beim Zahnarzt) bzw. sich einer Operation unterziehen müssen, müssen Sie Ihrem behandelnden Arzt oder dem medizinischen Personal mitteilen, dass Sie LORZAAR® PLUS forte einnehmen.
• wenn Sie Ihre Nebenschilddrüsenfunktion testen lassen, müssen Sie Ihrem behandelnden Arzt oder dem medizinischen Personal mitteilen, dass Sie LORZAAR® PLUS forte einnehmen.
Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken
Die Anwendung von LORZAAR® PLUS forte kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.
Schwangerschaft
Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie schwanger sind, vermuten, schwanger zu sein oder schwanger werden können, damit er Ihre Behandlung umstellen kann.
LORZAAR® PLUS forte soll in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft nicht eingenommen werden und darf nach dem dritten Schwangerschaftsmonat nicht mehr eingenommen werden, da die Einnahme nach dem dritten Schwangerschaftsmonat zu schweren Schädigungen Ihres ungeborenen Kindes führen kann.
Stillzeit
Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie stillen oder mit dem Stillen beginnen wollen. LORZAAR® PLUS forte wird nicht zur Anwendung bei stillenden Müttern empfohlen; Ihr Arzt kann Ihre Behandlung umstellen, wenn Sie stillen wollen, vor allem, solange Ihr Kind im Neugeborenenalter ist oder wenn es eine Frühgeburt war.
Fragen Sie vor der Einnahme jeglicher Arzneimittel Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
Es liegen keine Erfahrungen zur Anwendung von LORZAAR® PLUS forte bei Kindern vor. Deshalb sollte LORZAAR® PLUS forte Kindern nicht gegeben werden.
Anwendung bei älteren Patienten
Die meisten älteren Patienten benötigen dieselbe Dosis wie jüngere Erwachsene.
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Wenn Sie die Behandlung mit diesem Arzneimittel beginnen, sollten Sie keine Aufgaben, die besondere Aufmerksamkeit benötigen (z. B. Autofahren oder das Bedienen von gefährlichen Maschinen), durchführen, bevor Sie wissen, wie Sie das Arzneimittel vertragen.
Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von LORZAAR® PLUS forte 
LORZAAR® PLUS forte  enthält Milchzucker (Lactose). Bitte nehmen Sie daher LORZAAR® PLUS forte  erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie an einer Unverträglichkeit gegenüber Milchzucker (Lactoseintoleranz) leiden.

Wie wird es angewendet?

Wie ist LORZAAR® PLUS forte einzunehmen?
Nehmen Sie LORZAAR® PLUS forte ,5 mg immer gemäß Absprache mit Ihrem Arzt ein. Ihr Arzt wird die für Sie geeignete Dosis auswählen, abhängig von Ihrer Erkrankung und der Einnahme anderer Arzneimittel. Es ist wichtig, dass Sie LORZAAR® PLUS forte so lange einnehmen, wie Ihr Arzt es Ihnen verordnet hat, damit es zu einer reibungslosen Senkung des Blutdrucks führt.
LORZAAR® PLUS forte ,5 mg ist für Patienten geeignet, die bereits mit 100 mg Losartan behandelt wurden und die eine zusätzliche Senkung des Blutdrucks benötigen. Dies kann durch Umstellung auf 1 Filmtablette LORZAAR® PLUS forte ,5 mg einmal täglich erreicht werden.
Wenn Sie eine größere Menge von LORZAAR® PLUS forte eingenommen haben, als Sie sollten
Bei einer Überdosierung wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt, damit umgehend medizinische Maßnahmen ergriffen werden können, falls dies notwendig ist. Eine Überdosierung kann einen Abfall des Blutdrucks, Herzklopfen oder Herzrasen, langsamen Puls, Veränderung von Blutwerten und eine Entwässerung verursachen.
Wenn Sie die Einnahme von LORZAAR® PLUS forte vergessen haben
Versuchen Sie, LORZAAR® PLUS forte  wie verordnet einzunehmen. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Setzen Sie die Einnahme zur gewohnten Zeit fort.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Bei Einnahme von LORZAAR® PLUS forte mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige einschließlich pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel handelt.
Entwässerungsmittel wie das in LORZAAR® PLUS forte enthaltene Hydrochlorothiazid können Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln haben.
Lithiumhaltige Arzneimittel, z. B. gegen Depressionen, dürfen nicht mit LORZAAR® PLUS forte ohne enge ärztliche Überwachung eingenommen werden.
Bestimmte Vorsichtsmaßnahmen (z. B. Bluttests) können angebracht sein, wenn Sie Kaliumergänzungsmittel, kaliumhaltige Kochsalzersatzmittel (bestimmte Diätsalze) oder kaliumsparende oder andere Entwässerungsmittel, einige Abführmittel, Arzneimittel zur Behandlung der Gicht, Arzneimittel, die den Herzrhythmus kontrollieren oder gegen Zuckerkrankheit wirken (Arzneimittel zum Einnehmen oder Insulin), anwenden.
Es ist auch für Ihren Arzt wichtig zu wissen, ob Sie folgende Arzneimittel anwenden:
• andere Arzneimittel zur Behandlung des Bluthochdrucks
• bestimmte Hormone (Steroide) wie z. B. Kortison
• Arzneimittel zur Krebsbehandlung
• Schmerzmittel
• Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen
• Arzneimittel gegen Gelenkerkrankungen (Arthritis bzw. Polyarthritis)
• bestimmte Arzneimittel zur Behandlung des hohen Cholesterinspiegels (Anionenaustauscherharze wie Colestyramin)
• Arzneimittel mit muskelerschlaffender Wirkung
• Schlaftabletten (Barbiturate)
• Opioide (Opiat-ähnliche Arzneimittel) wie Morphin
• Bestimmte Stoffgruppen, die den Blutdruck steigern (Amine wie Adrenalin oder andere Arzneimittel der gleichen Gruppe)
• Arzneimittel gegen die Zuckerkrankheit zum Einnehmen (orale Antidiabetika) oder Insulin
anwenden.
Bitte informieren Sie auch den behandelnden Arzt, dass Sie LORZAAR® PLUS forte einnehmen, wenn für Sie eine Röntgenuntersuchung geplant ist und Sie deshalb jodhaltige Röntgenkontrastmittel erhalten sollen.
LORZAAR® PLUS forte  und Nahrungsmittel, Getränke und Alkohol
Alkohol und LORZAAR® PLUS forte Filmtabletten können gegenseitig ihre Wirkung verstärken. Deshalb sollte man während der Behandlung den Alkoholgenuß einschränken.
LORZAAR® PLUS forte kann zusammen mit oder ohne Nahrung eingenommen werden.
Die Anwendung von Diätsalzen (Kaliumsalze) in großen Mengen kann die Wirkung von LORZAAR® PLUS forte abschwächen.
Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann LORZAAR® PLUS forte Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Nehmen Sie LORZAAR® PLUS forte nicht mehr ein und informieren Sie sofort Ihren Arzt oder begeben sich in das nächstgelegene medizinische Notfallzentrum, falls folgende Beschwerden bei Ihnen auftreten:
Eine schwerwiegende allergische Reaktion, die gekennzeichnet ist durch Hautausschlag, Juckreiz, Schwellung von Gesicht, Lippen, Mund oder Rachen, die Atem- oder Schluckbeschwerden verursachen kann.Dies ist eine schwerwiegende, aber seltene Nebenwirkung (betrifft einen von 10.000, aber weniger als einen von 1.000 Patienten). Möglicherweise benötigen Sie dringend medizinische Hilfe oder eine Krankenhauseinweisung.
Über folgende Nebenwirkungen wurde berichtet:
Häufig (tritt bei mehr als 1 von 100, aber weniger als 1 von 10 Behandelten auf):
• Husten, Infektionen der oberen Atemwege, verstopfte Nase, Entzündungen oder Erkrankungen der Nebenhöhlen
• Durchfall, Bauchschmerzen, Übelkeit, Verdauungsstörungen
• Muskelschmerzen oder krämpfe, Beinschmerzen, Rückenschmerzen
• Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel
• Schwäche, Müdigkeit, Schmerzen im Brustkorb
• Erhöhter Kaliumspiegel (der Herzrhythmusstörungen verursachen kann), verminderte Hämoglobinspiegel
Gelegentlich (tritt bei mehr als 1 von 1.000, aber weniger als 1 von 100 Behandelten auf):
• verminderte Anzahl roter Blutzellen (Anämie), rote oder bräunliche Punkte auf der Haut (manchmal besonders an den üßen, Beinen, Armen und am Gesäß, mit Gelenkschmerzen, Schwellungen der Hände und Füße und Magenschmerzen), verringerte Anzahl von weißen Blutzellen, Gerinnungsprobleme und Blutergüsse
• Appetitverlust, erhöhte Harnsäurespiegel oder Gicht, erhöhte Blutzuckerwerte, abnormale Blutelektrolytspiegel
• Angst, Nervosität, Panikstörung (wiederholte Panikattacken), Verwirrung, Depression, verändertes Träumen, Schlafstörungen, Schläfrigkeit, Gedächtnisstörungen
• Kribbeln/Nadelstiche oder ähnliche Missempfindungen, Schmerzen in den Gliedmaßen, Zittern, Migräne, Ohnmachtsanfall
• Verschwommensehen, Brennen oder Stechen in den Augen, Bindehautentzündung, Verschlechterung der Sehkraft, Gelbsehen
• Klingeln, Dröhnen, Tosen oder Klicken in den Ohren
• Niedriger Blutdruck möglicherweise im Zusammenhang mit einem Lagewechsel (Schwindel- oder Schwächegefühl beim Aufstehen), Schmerzen im Brustkorb (Angina pectoris), unregelmäßiger Herzrhythmus, Schlaganfall („Minischlag“, "TIA"), Herzinfarkt, Herzklopfen
• Entzündung der Blutgefäße, oft zusammen mit Hautausschlag oder Blutergüssen
• Kratzen im Hals, Atemnot, Bronchitis, Lungenentzündung, Wasser in der Lunge (das Atembeschwerden verursacht), Nasenbluten, laufende oder verstopfte Nase
• Verstopfung, Blähungen, Magenverstimmung, Magenkrämpfe, Erbrechen, Mundtrockenheit, Entzündungen der Speicheldrüsen, Zahnschmerzen
• Gelbsucht (Gelbfärbung von Augen und Haut), Entzündung der Bauchspeicheldrüse
• Nesselsucht, Juckreiz, Hautentzündungen, Hautausschlag, Hautrötung, Lichtempfindlichkeit der Haut, trockene Haut, Hitzewallungen, Schwitzen, Haarausfall
• Schmerzen in den Armen, Schultern, Hüften, Knien oder anderen Gelenken, Gelenkschwellungen, Steifigkeit, Muskelschwäche
• Häufiges Wasserlassen auch in der Nacht, Nierenfunktionsstörungen einschließlich Nierenentzündungen, Harnwegsentzündungen, Zucker im Urin
• Abnahme des sexuellen Verlangens, Impotenz
• Gesichtsschwellungen, Fieber
Selten (tritt bei mehr als 1 von 10.000, aber weniger als 1 von 1.000 Behandelten auf):
• Leberentzündung (Hepatitis), Veränderungen von Laborwerten zur Bestimmung der Leberfunktion
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Sie dürfen LORZAAR® PLUS forte nach dem auf dem Behältnis angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
LORZAAR® PLUS forte in der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht und Feuchtigkeit zu schützen.
Nicht über 30 °C lagern.
Öffnen Sie die Durchdrückpackung (Blisterpackung) erst, wenn Sie das Arzneimittel einnehmen wollen.
Wenn Sie dieses Arzneimittel nicht mehr benötigen, fragen Sie Ihren Apotheker oder bei Ihrer Gemeinde, wie es entsorgt werden kann. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

Zusätzliche Informationen

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION ÜR DEN ANWENDER
LORZAAR® PLUS forte ,5 mg Filmtabletten
Wirkstoffe: Losartan-Kalium und Hydrochlorothiazid
Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen.
• Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht benötigen Sie diese später nochmals.
• Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
• Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte weiter. Es kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese vermeintlich die gleichen Beschwerden haben wie Sie.
• Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.
Diese Packungsbeilage beinhaltet:
Haben Sie weitere Fragen?
Wenden Sie sich bitte an:
MSD Infocenter:
Tel.: 673 673
Fax: 673 329
E-Mail: infocenter@msd.de
In Deutschland gibt es zu vielen gesundheitlichen Problemen Selbsthilfeverbände und Patientenorganisationen. Dort finden Gleichbetroffene und Angehörige Informationen, Rat, Austausch und Hilfe im Umgang mit der Erkrankung. Sollten Gruppen oder Organisationen für diese Erkrankung existieren, finden Sie die Kontaktadressen durch:
• BAG-SELBSTHILFE
Kirchfeldstrasse 149
40215 Düsseldorf
Telefon: -0
Telefax: -48
E-Mail:
Internet: www.bag-selbsthilfe.de
PPI LORZAAR® PLUS forte/12 2010/MAH


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