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«Meglucon Sandoz 850 mg - Filmtabletten»

Was ist es und wofür wird es verwendet?

Meglucon Sandoz dienen zur Behandlung der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) wenn trotz Einhaltung der vorgeschriebenen Diät und angemessener körperlicher Aktivität keine gute Einstellung der Blutzuckerwerte erreicht werden kann.
Metformin verursacht keine Erhöhung der Insulinproduktion des Körpers, es verstärkt jedoch dessen Wirkung. Dadurch werden zu hohe Blutzuckerwerte gesenkt.

Weiters bewirkt Metformin eine Absenkung der Serumtriglyzeride und zeigt einen positiven Einfluss auf die Thrombozytenaggregation.

Meglucon Sandoz sind vor allem für Diabetiker mit Übergewicht geeignet.

Insulinpflichtige Diabetiker können nicht ausschließlich mit Metformin behandelt werden, da in diesem Fall der Körper kein eigenes Insulin mehr produziert. Eine kombinierte Anwendung von Meglucon Sandoz mit Insulin ist jedoch möglich.

Bei Erwachsenen wird Meglucon Sandoz alleine oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln zur Blutzuckersenkung bzw. Insulin eingesetzt.

Kinder ab 10 Jahren und Jugendliche können Meglucon Sandoz allein oder zusammen mit Insulin anwenden.

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Meglucon Sandoz darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Metformin oder einen der sonstigen Bestandteile von Meglucon Sandoz sind.
  • wenn Sie Nieren- oder Leberprobleme haben.
  • wenn Ihr Diabetes entgleist ist (zu hoher oder zu niedriger Blutzucker), mit oder ohne Bewusstseinsstörungen.
  • wenn Sie zu viel Flüssigkeit verloren haben (Austrocknung, „Dehydration“), zum Beispiel durch lang andauernden bzw. starken Durchfall oder wenn Sie sich mehrmals hintereinander erbrochen haben. Diese Dehydration könnte zu Nierenproblemen führen, welche wiederum die Entstehung einer Laktatazidose begünstigen können (siehe unten „Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Meglucon Sandoz ist erforderlich“).
  • wenn Sie an einer schweren Infektion leiden. Schwere Infektionen könnten zu Nierenproblemen führen, wodurch Sie gefährdet sind, eine Laktatazidose zu entwickeln (siehe unten „Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Meglucon Sandoz ist erforderlich“).
  • wenn Sie wegen Herzschwäche behandelt werden oder vor kurzem einen Herzinfarkt erlitten haben, schwere Kreislaufprobleme oder Schwierigkeiten mit der Atmung haben. Dies könnte zu einem Sauerstoffmangel im Gewebe führen, wodurch Sie gefährdet sind, eine Laktatazidose zu entwickeln (siehe unten „Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Meglucon Sandoz ist erforderlich“).
  • wenn Sie im Rahmen einer radiologischen Untersuchung ein iodhältiges Kontrastmittel gespritzt bekommen haben.
  • bei Alkoholmissbrauch.
  • wenn Sie stillen.

Falls irgendeines der oben genannten Kriterien auf Sie zutrifft sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.

Fragen Sie unbedingt Ihren Arzt um Rat,

  • wenn Sie sich einer Röntgen- oder anderen bildgebenden Untersuchung unterziehen müssen, bei der Ihnen ein jodhaltiges Kontrastmittel gespritzt wird.
  • wenn Sie sich einem größeren operativen Eingriff unterziehen müssen. Sie müssen die Einnahme von Meglucon Sandoz über einen bestimmten Zeitraum vor und nach der Untersuchung bzw. der Operation absetzen. Ihr Arzt entscheidet, ob Sie während dieser Zeit eine andere Behandlung benötigen. Es ist wichtig, dass Sie die Anweisungen Ihres Arztes genau befolgen.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Meglucon Sandoz ist erforderlich Meglucon Sandoz kann, insbesondere bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, eine sehr seltene, aber schwerwiegende Komplikation verursachen, die als Laktatazidose bezeichnet wird. Sie äußert sich durch Muskelkrämpfe in Verbindung mit Beschwerden des Verdauungstraktes (Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen), einem gestörten Allgemeinbefinden mit starker Müdigkeit, Schwierigkeiten beim Atmen bis hin zur Bewusstlosigkeit. Wenn Sie derartige Beschwerden bekommen, benötigen Sie unter Umständen eine sofortige Behandlung. Beenden Sie sofort die Einnahme von Meglucon Sandoz und benachrichtigen Sie unverzüglich einen Arzt.

Das Risiko für eine Laktatazidose erhöht sich z.B. durch einen schlecht eingestellten Diabetes, Auslassen von Mahlzeiten, übermäßigen Alkoholkonsum, Leber- oder Nierenfunktionsstörungen und alle mit einer Sauerstoffunterversorgung einhergehenden Zustände (Atem- und Herz-Kreislaufprobleme).

Weitere Vorsichtsmaßnahmen :

  • Führen Sie die Ihnen vorgeschriebene Diät weiter und achten Sie auf eine regelmäßige Verteilung der Kohlenhydratzufuhr über den Tag. Falls Sie übergewichtig sind, sollten Sie Ihre kalorienreduzierte Diät weiterführen.
  • Nehmen Sie die regelmäßigen Routine-Laboruntersuchungen zur Überwachung des Diabetes mellitus (v.a. der Nierenfunktion) unbedingt wahr.

Meglucon Sandoz alleine verursacht keine Hypoglykämie (einen zu niedrigen Blutzuckerspiegel). Wenn Sie jedoch Meglucon Sandoz zusammen mit anderen Arzneimitteln gegen Diabetes einnehmen, die Hypoglykämie hervorrufen können (wie Sulfonylharnstoffe, Insulin, Glinide),

besteht ein Risiko eines zu niedrigen Blutzuckerspiegels. Wenn Anzeichen einer Hypoglykämie auftreten, wie Schwächegefühl, Benommenheit, vermehrtes Schwitzen, beschleunigter Herzschlag, Sehstörungen und Konzentrationsschwierigkeiten, hilft es normalerweise, wenn Sie etwas essen oder trinken, das Zucker enthält.

Bei Einnahme von Meglucon Sandoz mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/ anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Während einer Dauerbehandlung mit Meglucon Sandoz kann sowohl das An- als auch das Absetzen anderer Arzneimittel die Diabeteseinstellung stören.

Wenn Ihnen ein jodhaltiges Kontrastmittel in den Blutkreislauf gespritzt werden soll, beispielsweise im Rahmen einer Röntgen- oder anderen bildgebenden Untersuchung, müssen Sie die Einnahme von Meglucon Sandoz über einen bestimmten Zeitraum vor und nach der Untersuchung absetzen(siehe oben unter „Fragen Sie unbedingt Ihren Arzt um Rat“).

Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie gleichzeitig mit Meglucon Sandoz eines der folgenden Arzneimittel einnehmen. Möglicherweise muss Ihr Blutzucker (vor allem anfangs) häufiger gemessen werden bzw. die Dosierung von Meglucon Sandoz durch Ihren Arzt angepasst werden.

  • Angiotensin-Converting-Enzym-Hemmer (werden zur Behandlung verschiedener Erkrankungen des Herzens und der Blutgefäße wie Bluthochdruck oder Herzschwäche eingesetzt)
  • Diuretika (harntreibende Entwässerungsmittel)
  • beta-2-Agonisten wie Salbutamol oder Terbutalin (zur Behandlung von Asthma)
  • Kortikosteroide (finden zur Behandlung einer Vielzahl von Erkrankungen wie schweren Entzündungen der Haut oder bei Asthma Verwendung)

Bei Einnahme von Meglucon Sandoz zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Sie dürfen keinen Alkohol trinken, während Sie dieses Arzneimittel einnehmen. Alkoholkonsum kann das Risiko einer Laktatazidose erhöhen, insbesondere, wenn Sie Leberprobleme haben oder unterernährt sind. Dies gilt auch für alkoholhaltige Arzneimittel.

Schwangerschaft und Stillzeit
Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Patientinnen mit Diabetes, die schwanger sind oder dies werden möchten, sollten nicht mit Metformin 1A Pharma behandelt werden. Der Blutzuckerspiegel sollte in diesen Fällen durch Insulin so gut wie möglich auf normale Werte eingestellt werden, um das Risiko von Missbildungen infolge von krankhaften Blutzuckerwerten zu senken.

Metformin geht in die Muttermilch über. Aufgrund der geringen verfügbaren Daten wird Stillen während der Behandlung mit Metformin 1A Pharma nicht empfohlen.
Die Entscheidung, ob entweder abgestillt oder Metformin abgesetzt wird, soll der Arzt je nach der Wichtigkeit des Arzneimittels für die Gesundheit der Mutter treffen.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Meglucon Sandoz beeinträchtigt die Fahrtauglichkeit nicht. Bei einer Kombinationsbehandlung mit Sulfonylharnstoffen oder anderen Medikamenten mit blutzuckersenkender Wirkung kann jedoch die Fahrtauglichkeit durch mögliche Unterzuckerung beeinträchtigt sein. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine elektrischen Werkzeuge und Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt! Beachten Sie besonders, dass Alkohol Ihre Verkehrstüchtigkeit noch weiter verschlechtert!

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Meglucon Sandoz Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Nehmen Sie Meglucon Sandoz erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

Wie wird es angewendet?

Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt Meglucon Sandoz nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da Meglucon Sandoz sonst nicht richtig wirken können.

Einzeltherapie und Kombination mit anderen oralen AntidiabetikaIm Allgemeinen besteht die Anfangsdosis aus einer Tablette Meglucon Sandoz 850 mg zwei bzw. 3mal täglich während oder nach den Mahlzeiten. Ihr Arzt wird die für Sie erforderliche Dosis (die Anzahl der Tabletten) individuell festlegen.

Die Aufteilung der Tagesdosis verbessert die Magen-Darmverträglichkeit des Medikamentes. Die Filmtabletten werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z.B. ein Glas Wasser) eingenommen.

Nach 10 – 15 Tagen wird Ihr Arzt die Dosierung in Abhängigkeit von den Messungen des Blutzuckerspiegels anpassen.
Die maximal empfohlene Tagesdosis für Erwachsene beträgt 3 g Metformin täglich, aufgeteilt in drei Einnahmen (es stehen auch andere Stärken von Metformin zur Verfügung). Nehmen Sie pro Tag nicht mehr als die Ihnen vom Arzt empfohlene Dosis ein. Höhere Dosen verbessern nicht die blutzuckersenkende Wirkung, sondern erhöhen nur die Gefahr für Nebenwirkungen.

Im Laufe der Behandlung kann der Bedarf an Meglucon Sandoz sinken, weswegen regelmäßige Aufzeichnungen des Blutzuckers und die Einhaltung der Kontrolltermine beim Arzt wichtig sind. Auch wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Metformin zu stark oder zu schwach ist, sprechen Sie mit Ihrem Arzt.

Ältere Patienten
Bedingt durch die bei älteren Patienten häufig eingeschränkte Nierenfunktion richtet sich die Dosierung von Metformin nach der Nierenfunktion. Regelmäßige Messungen der Nierenfunktion sind notwendig, da sich die erforderliche Dosis ändern kann.

Die Dauer der Einnahme hängt von Ihren Blutzuckerwerten ab und wird vom Arzt bestimmt.

Falls Sie bisher andere blutzuckersenkenden Arzneimittel eingenommen haben, informieren Sie bitte Ihren Arzt, damit die Umstellung korrekt durchgeführt werden kann.

Kombination mit InsulinMetformin und Insulin können kombiniert werden, um eine bessere Einstellung des Blutzuckerspiegels zu erreichen. Fragen Sie Ihren Arzt wie Sie in diesem Fall mit der Einnahme von Metformin beginnen sollen.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen:
Kinder ab 10 Jahren und Jugendliche beginnen normalerweise mit 850 mg Metformin einmal täglich. Nach 10 bis 15 Tagen wird die Dosierung in Abhängigkeit von den Messungen des Blutzuckerspiegels angepasst. Die Höchstdosis beträgt 2 g pro Tag, aufgeteilt in zwei oder drei Einnahmen (es stehen auch andere Stärken von Metformin zur Verfügung). Eine Behandlung von Kindern zwischen 10 und 12 Jahren wird nur auf ausdrücklichen Rat des Arztes hin empfohlen, da die Erfahrung in dieser Altersgruppe begrenzt ist.

Wenn Sie eine größere Menge von Meglucon Sandoz eingenommen haben, als Sie sollten

Benachrichtigen Sie bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Metformin sofort Ihren Arzt! Bei einer Überdosierung mit Metformin kann es zu einer lebensbedrohlichen Laktatazidose kommen (Übersäuerung des Blutes mit Milchsäure). Anzeichen einer Überdosierung sind: Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen, Muskelschmerzen. Ebenso können eine tiefe, schnelle Atmung sowie Bewusstseinstrübung und Koma auftreten.

Wenn Sie die Einnahme von Meglucon Sandoz vergessen haben
Falls Sie die Einnahme von Meglucon Sandoz einmal vergessen haben, dürfen Sie diese nicht nachholen, indem Sie die Dosis bei der nächsten Einnahme verdoppeln. Nehmen Sie stattdessen einfach die folgende Dosis zur gewohnten Zeit ein.

Wenn Sie die Einnahme von Meglucon Sandoz abbrechen
Unterbrechen Sie die Einnahme von Meglucon Sandoz nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt. Beachten Sie, dass ständig erhöhter Blutzucker vor allem zu Schädigungen der Augen, der Nieren, des Nervensystems, der Gefäße und des Herzens führt. Die optimale Einstellung Ihres Blutzuckers kann nur erreicht werden, wenn Sie die Einnahmevorschrift sorgfältig beachten.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann Meglucon Sandoz Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Die Häufigkeit (Wahrscheinlichkeit des Auftretens) von Nebenwirkungen wird wie folgt eingestuft:

Erkrankungen des Nervensystems
Häufig: Geschmacksstörungen (metallischer Geschmack)

Erkrankungen des Magen-Darmtraktes
Sehr häufig: Magen-Darm-Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen und Appetitverlust. Diese Nebenwirkungen treten meist zu Therapiebeginn auf und verschwinden in den meisten Fällen spontan. Um diese Symptome zu verhindern wird empfohlen, Metformin während oder nach den Mahlzeiten aufgeteilt in 2 oder 3 Einnahmen pro Tag einzunehmen. Eine langsame Steigerung der Dosierung kann die Unverträglichkeit im Magen-Darmtrakt ebenfalls mindern.

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
Sehr selten: Hautreaktionen wie Hautrötung, Juckreiz, Nesselausschlag

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
Sehr selten:

  • Laktatazidose: eine Übersäuerung (Azidose) des Blutes durch Anhäufung von Milchsäure (Laktat)
  • Senkung der Aufnahme von Vitamin B12 sowie eine Senkung der Blutspiegel bei Langzeitbehandlung mit Metformin.

Kinder und Jugendliche:
Begrenzte Daten für Kindern und Jugendlichen zeigten, dass die Nebenwirkungen in Art und Schwere jenen glichen, wie sie für Erwachsenen gemeldet wurden.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht über 25°C lagern.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton oder der Blisterpackung nach "Verwendbar bis" oder "verw.bis" angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.


Bewertungen «Meglucon Sandoz 850 mg - Filmtabletten»