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«Meloxicam Hexal 15 mg - Tabletten»

Meloxicam Hexal 15 mg - Tabletten


Was ist es und wofür wird es verwendet?

Meloxicam Hexal enthält einen Arzneistoff namens Meloxicam. Dieser gehört zur Arzneimittelgruppe der so genannten nichtsteroidalen entzündungshemmenden Arzneimitteln (NSAR). Sie werden zur Linderung von Entzündungen und Schmerzen in Gelenken und Muskeln verwendet. Solche Beschwerden treten bei Arthritis (Gelenkentzündung) und einigen anderen Gelenkerkrankungen auf.

Meloxicam Hexal wird angewendet zur:

  • Kurzzeitbehandlungakuter Beschwerden bei Arthrosen (Gelenkverschleiß mit Knorpelabbau)
  • Langzeitbehandlung der rheumatoiden Arthritis (Gelenkentzündung) und der Spondylitis ankylosans (chronische Entzündung der kleinen Zwischenwirbelgelenke, die zu Rückenversteifung führt)

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Meloxicam Hexal darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie schwanger sind oder wenn Sie stillen;
  • von Kindern oder Jugendlichen unter 15 Jahren;
  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Meloxicam oder einen der in Abschnitt 6 dieser Packungsbeilage aufgelisteten sonstigen Bestandteile von Meloxicam Hexal sind;
  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Acetylsalicylsäure oder andere entzündungshemmende Arzneimittel (NSAR, z. B. Naproxen, Ibuprofen) sind, d. h. wenn bei Ihnen nach Anwendung von Acetylsalicylsäure oder anderen Entzündungshemmern (NSAR) Asthma, Nasenpolypen (Schwellung der Nasenschleimhaut), Angioödem (Schwellungen der Haut und Schleimhäute) oder Urtikaria (Nesselausschlag) aufgetreten sind;
  • wenn Sie an einer aktiven entzündlichen Darmerkrankung (Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa) leiden;
  • wenn Sie schwerwiegende Leber- oder Nierenerkrankungen oder eine schwere Herzschwäche (Herzinsuffizienz) haben;
  • wenn Sie offene Blutungen im Magen oder Darm oder andere Blutungsstörungen haben oder schon einmal eine Hirnblutung hatten;
  • wenn Sie schon einmal Blutungen oder Durchbrüche (Perforationen) im Magen oder Darm in Zusammenhang mit einer vorherigen NSAR-Behandlung hatten;
  • wenn Sie an schweren Magen- oder Darmschmerzen leiden oder Teerstühle oder Blut im Stuhl haben (dies könnten Hinweise auf ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür sein);
  • wenn Sie schon wiederholt auftretende Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre oder – blutungen hatten (zwei oder mehr Episoden mit Nachweis eines Geschwürs oder einer Blutung).

Eine Schmerzbehandlung mit Meloxicam wird nicht empfohlen unmittelbar vor, während oder nach einer bestimmten Herzoperation namens aortokoronarer Bypass-Operation (CABG).
Die Anwendung von Meloxicam wird nicht empfohlen, wenn durch seltene erbliche Bedingungen eine Unverträglichkeit mit einem Bestandteil des Arzneimittels einhergeht.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Meloxicam Hexal ist erforderlich Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker,

  • wennSie schon einmal eine Ösophagitis (Speiseröhrenentzündung) oder Gastritis (Magenentzündung) hatten;
  • wennSie früher Magen-Darm-Erkrankungen hatten und insbesondere am Beginn der Behandlung an ungewöhnlichen gastrointestinalen Symptomen (speziell Blutungen) leiden.
  • wennSie Magen- oder Darmblutungen haben; dies kann insbesondere bei älteren Menschen schwerwiegende Auswirkungen haben;
  • wenn bei Ihnen Nierenerkrankungen auftreten;
  • wenn Sie eine Herzerkrankung haben;
  • wenn Sie hohe Blutkaliumspiegel haben;
  • wenn bei Ihnen schwere Hautausschläge unter Umständen mit Blasenbildung auftreten,die Augen, Mund, Rachen und Genitalien befallen können;
  • wennein Anzeichen für eine Infektion auftritt oder sich verschlechtert, weil Meloxicam Hexal die Symptome einer bestehenden Infektionskrankheit verschleiern kann;
  • wenn Sie als Frau eine „Spirale“ verwenden (auch als Intrauterinpessar bezeichnet), da Sie während der Einnahme von Meloxicam Hexal unter Umständen andere Empfängnisverhütungsmethoden anwenden müssen;
  • wenn Sie als Frau schwanger werden wollen, da Meloxicam Hexal den Eintritt einer Schwangerschaft erschweren könnte;
  • wenn Sie Probleme mit Asthma haben oder schon einmal hatten, weil Meloxicam Hexal Asthmaanfälle verursachen kann.

Die gleichzeitige Einnahme von Meloxicam Hexal zusammen mit anderen Entzündungshemmern (NSAR) einschließlich selektiver Cyclooxygenase-2-Hemmer sollte vermieden werden.

Wenn bei Ihnen eine Magen-Darm-Erkrankung (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) bekannt ist, sollten Sie mit der Einnahme von NSAR vorsichtig sein, da diese einen akuten Krankheitsschub auslösen könnten (siehe Abschnitt 4 “Welche Nebenwirkungen sind möglich?”).

Bei allen NSAR wurde über Blutungen, Geschwüre oder Durchbrüche (Perforationen) im Magen-Darm-Trakt berichtet, die tödlich verlaufen können. Sie können jederzeit während der Behandlung mit oder ohne Warnsymptome und unabhängig von schwerwiegenden Magen-Darm-Erkrankungen in der Vorgeschichte auftreten.

Arzneimittel wie Meloxicam können mit einem gering erhöhten Risiko zu Herzattacken („myokardial Infarkt“) oder Herzinfarkt in Verbindung gebracht werden. Jedes Risiko ist wahrscheinlicher mit höheren Dosen und Langzeitbehandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder die Dauer der Behandlung.

Wenn Sie Herzprobleme haben, einen vorangegangenen Herzinfarkt, oder wenn Sie denken, dass Sie möglicherweise zur Risikogruppe gehören (z.B. wenn Sie Bluthochdruck, Diabetes oder einen hohen Cholesterinwert haben oder wenn Sie Raucher sind), müssen Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.

Blut- und Urintests
Meloxicam Hexal kann Ihr Blutbild oder Ihre Leber- oder Nierenfunktionswerte verändern. Dies gilt insbesondere, wenn Sie auch bestimmte andere Arzneimittel nehmen oder eine Herz-, Leber- oder Nierenkrankheit haben. In seltenen Fällen kann auch eine Leberentzündung (Hepatitis) auftreten. Zur Kontrolle dieser Werte wird Ihr Arzt deshalb unter Umständen Blut- oder Urintests veranlassen, solange Sie die Tabletten einnehmen.

Bei Einnahme von Meloxicam Hexal mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Einige Arzneimittel können Probleme verursachen, wenn Sie diese zusammen mit Meloxicam Hexal nehmen. Dies sind:

  • andere Entzündungshemmer (NSAR), wie Acetylsalicylsäure, Ibuprofen, Diclofenac, Naproxen, Etoricoxib und Celecoxib
  • Arzneimittel, die die Blutgerinnung hemmen, wie Warfarin, Heparin oder Ticlopidin
  • Arzneimittel zur Auflösung von Blutgerinnseln (Thrombolytika)
  • Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck
  • Entwässerungstabletten (Diuretika)
  • Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) zur Behandlung einer Depression
  • Ciclosporin gegen Abstoßungsreaktionen nach Transplantationen
  • Lithium für bestimmte seelische Störungen
  • Methotrexat für Gelenkerkrankungen oder Krebs
  • Colestyramin zur Behandlung hoher Blutfettwerte
  • Kortikosteroide
  • Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes
  • Behandlung mit Meloxicam kann die empfängnisverhütende Wirkung einer „Spirale“ (auch als Intrauterinpessar bezeichnet) beeinträchtigen.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Meloxicam Hexal einnehmen, wenn Sie mit einem solchen Arzneimittel behandelt werden.

Bei Einnahme von Meloxicam Hexal zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Sie müssen Meloxicam Hexal während einer Mahlzeit einnehmen.

Schwangerschaft und Stillzeit
Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Meloxicam Hexal kann das ungeborene Kind schädigen und sollte in der Schwangerschaft oder in der Stillzeit nicht eingenommen werden.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

In der
Es
Wenn

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit und Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen.
Regel hat Meloxicam Hexal keinen Einfluss auf Ihre Verkehrstüchtigkeit oder Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
kann jedoch Nebenwirkungen wie Schwindelgefühl, Schläfrigkeit oder Seh- bzw. Hörstörungen verursachen (siehe Abschnitt 4 “Welche Nebenwirkungen sind möglich?“). eine dieser Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt, dürfen Sie sich nicht ans Steuer eines Fahrzeugs setzen oder Maschinen bedienen.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Meloxicam Hexal Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Wenn Ihnen Ihr Arzt gesagt hat, dass Sie eine Unverträglichkeit gegen bestimmte Zuckerarten haben, wenden Sie sich vor der Einnahme dieses Arzneimittels bitte an Ihren Arzt.

Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie Meloxicam Hexal immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die übliche Dosis ist eine Tablette Meloxicam Hexal 7,5 mg oder 15 mg pro Tag. Die Dosis hängt davon ab, aus welchem Grund Sie Meloxicam Hexal einnehmen.

  • Nehmen Sie die Tablette zusammen mit Nahrung ein.
  • Schlucken Sie die Tablette mit Wasser hinunter.
  • Versuchen Sie, die Tablette jeden Tag ungefähr zur selben Uhrzeit einzunehmen. Nehmen Sie nicht mehr als 15 mg am Tag ein.

Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren
Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren sollten Meloxicam Hexal nicht einnehmen.

Ältere Patienten und Patienten mit erhöhtem Nebenwirkungsrisiko
Die empfohlene Dosis für eine Langzeitbehandlung bei rheumatoider Arthritis und Spondylitis ankylosans beträgt bei älteren Patienten 7,5 mg pro Tag. Patienten mit erhöhten Nebenwirkungsrisiken sollten die Behandlung mit 7,5 mg pro Tag beginnen.

Wenn Sie eine größere Menge Meloxicam Hexal eingenommen haben, als Sie sollten Wenn Sie versehentlich zu viele Tabletten eingenommen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder ein Krankenhaus. Zeigen Sie dort die Tablettenpackung oder diese Packungsbeilage.

Wenn Sie die Einnahme von Meloxicam Hexal vergessen haben
Wenn Sie eine Dosis Meloxicam Hexal vergessen haben, nehmen Sie einfach die nächste Dosis wie üblich ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Meloxicam Hexal abbrechen
Brechen Sie die Behandlung nicht ohne vorherige Rücksprache mit Ihrem Arzt ab.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann Meloxicam Hexal Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Wenn eine der folgenden schwerwiegenden Nebenwirkungen auftritt, brechen Sie die Einnahme dieses Arzneimittels ab und informieren Sie umgehend Ihren Arzt oder suchen Sie die nächste Notfallambulanz in einem Krankenhaus auf.

  • AllergischeReaktionen wie plötzliches keuchendes Atmen und Enge im Brustraum, Schwellung von Augenlidern, Gesicht, Zunge oder Rachenraum, Schluckstörungen, schwere Hautausschläge unter Umständen mit Blasenbildung, die an Augen, Mund und Rachen und Genitalien auftreten können, Bewusstlosigkeit (Ohnmacht).
  • Infektion mit Symptomen wie Fieber und starker Verschlechterung Ihres Allgemeinbefindens oder Fieber mit örtlichen Infektionszeichen wie Halsschmerzen, Schmerzen im Rachen- oder Mundbereich oder Beschwerden beim Wasserlassen. Dies kann ein Hinweis auf eine Agranulozytose sein, d. h. eine Verringerung der weißen Blutkörperchen, die Sie infektionsanfälliger macht. Mit einem Bluttest wird überprüft, ob die Anzahl der weißen Blutkörperchen verringert ist.
  • Starker und langanhaltender oder blutiger Durchfall mit Magenschmerzen oder Fieber. Dies kann ein Hinweis auf eine Darmentzündung sein.
  • Starke und anhaltende Magenschmerzen oder Teerstühle oder Blut im Stuhl.

Diese schwerwiegenden Reaktionen treten nur gelegentlich (bei weniger als 1 von 100 Patienten) oder selten auf (bei weniger als 1 von 1000 Patienten).

Während der Behandlung mit Meloxicam Hexal können folgende Nebenwirkungen auftreten:
Häufig (bei weniger als 1 von 10 Behandelten)

  • Erniedrigte Anzahl der roten Blutkörperchen (Blutarmut, Anämie): dabei können Sie blass aussehen, sich müde oder benommen fühlen
  • Benommenheit oder Kopfschmerzen
  • Verdauungsstörungen, Übelkeit und Erbrechen, Magenschmerzen, Verstopfung, Blähungen (Flatulenz), Durchfall
  • Juckende Haut, Hautausschlag
  • Wassereinlagerung (Ödeme) einschließlich geschwollener Knöchel

Gelegentlich (bei weniger als 1 von 100 Behandelten)

  • Störungen des Blutbildes: erniedrigte Anzahl der weißen Blutkörperchen (manchmal schwer mit erhöhtem Risiko für eine schwere Infektion); erniedrigte Blutplättchenzahl (mit erhöhtem Risiko für Blutungen und blaue Flecken)
  • Schwindel, Ohrgeräusche (Tinnitus), Schläfrigkeit
  • Herzklopfen (Palpitationen)
  • Blutdruckanstieg, Gesichtsrötung mit Hitzegefühl (Flush)
  • Blutungenoder Geschwüre im Magen oder Darm, Speiseröhrenentzündung (Ösophagitis) oder Mundentzündungen (Stomatitis, Stomatitis ulcerosa)
  • Nesselausschlag (Urtikaria)
  • Natrium- und Wassereinlagerung, erhöhte Blutkaliumspiegel

Selten (bei weniger als 1 von 1000 Behandelten)

  • Stimmungsschwankungen, Schlaflosigkeit und Alpträume
  • Verwirrtheit
  • Desorientiertheit
  • Sehstörungen einschließlich Verschwommensehen
  • Konjunktivitis (Bindehautentzündung)
  • Plötzliche Überempfindlichkeitsreaktionen, teilweise schwerwiegend
  • Asthmaanfällebei manchen Menschen, die allergisch gegen Acetylsalicylsäure oder andere NSAR sind
  • Durchbruch (Perforation) im Magen oder Darm, Magenentzündung (Gastritis)
  • Leberentzündung (Hepatitis) mit Übelkeit, Appetitlosigkeit, Gelbfärbung von Haut und Augen
  • Lichtüberempfindlichkeit (Photosensibilitätsreaktionen)
  • Nierenversagen (akutes Nierenversagen bei Patienten mit Risikofaktoren)
  • Arzneimittel wie Meloxicam können mit Miktionsstörungen verbunden sein, einschließlichder Unfähigkeit, die Blase zu entleeren.

Chronische Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa und Morbus Crohn) können sich verschlechtern.

In Zusammenhang mit Arzneimitteln wie Meloxicam wurde von Herzversagen berichtet.

Arzneimittel wie Meloxicam können mit einem geringfügig erhöhten Risiko zu Herzattacken („myokardial Infarkt“) oder Herzinfarkt verbunden sein.

Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen Meloxicam Hexal nach dem auf der Blisterpackung und der Schachtel angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.


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