Medikamente Online-Informationen
Medikamente und Krankheiten Referenzindex

Drugs and diseases reference index
Suche
DE


Medikamente A-Z

Krankheiten & Heilung List

Medizin-Lexikon

Vollständiger Artikel

Beliebte Medikamente

Popular Krankheiten & Heilung

«Omepralan 10 mg - Kapseln»

Was ist es und wofür wird es verwendet?

Omepralan vermindert den Säuregehalt im Magen.

Omepralan 10 mg-Kapseln werden angewendet

  • bei Zwölffingerdarmgeschwür (Ulcus duodeni),
  • bei Magengeschwür (Ulcus ventriculi),
  • bei Speiseröhrenentzündung (Refluxösophagitis) bzw. deren Fortsetzungsbehandlung zur Vorbeugung dieser Erkrankung,
  • bei einem speziellen Magengeschwür (Zollinger-Ellison-Syndrom),
  • zur Behandlung von Schmerzen/Unbehagen im Oberbauch, ausgelöst durch zu viel Magensäure (säurebedingte Dyspepsie),
  • zur Behandlung von Patienten, bei denen die Gefahr des Einatmens von Mageninhalt während einer Vollnarkose besteht (Säureaspirationsprophylaxe),
  • zur Behandlung und in weiterer Folge zur Fortbehandlung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren als Folge einer lange dauernden Einnahme von darmreizenden Schmerzmitteln sowie
  • zur Kombinationsbehandlung (gemeinsam mit Antibiotika) von durch ein bestimmtes Bakterium (Helicobacter pylori) verursachten Magengeschwüren.

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Omepralan 10 mg-Kapseln dürfen nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Omeprazol oder einen der sonstigen Bestandteile von Omepralan 10 mg-Kapseln sind.
  • wenn Sie allergisch gegenüber Arzneimitteln sind, die andere Protonenpumpenhemmer enthalten (z.B. Pantoprazol, Lansoprazol, Rabeprazol, Esomeprazol).
  • wenn Sie ein Arzneimittel einnehmen, das Nelfinavir enthält (gegen eine HIV-Infektion).

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Omepralan 10 mg-Kapseln ist erforderlich

Omepralan 10 mg-Kapseln können die Anzeichen anderer Erkrankungen verdecken. Sprechen Sie daher umgehend mit Ihrem Arzt, wenn eine der folgenden Angaben vor oder während der Einnahme von Omepralan 10 mg-Kapseln auf Sie zutrifft:

  • Sie verlieren aus keinem ersichtlichen Grund viel Gewicht und haben Probleme mit dem Schlucken.
  • Sie bekommen Bauchschmerzen oder Verdauungsstörungen.
  • Sie erbrechen Nahrung oder Blut.
  • Sie scheiden schwarzen Stuhl aus (Blut im Kot).
  • Sie leiden an schwerem oder andauerndem Durchfall (Omeprazol wird mit einer geringen Erhöhung von ansteckendem Durchfall in Verbindung gebracht).
  • Sie haben schwere Leberprobleme.

Wenn Sie Omepralan 10 mg-Kapseln auf einer Langzeit-Basis einnehmen (länger als 1 Jahr) wird Ihr Arzt Sie möglicherweise regelmäßig überwachen. Jedesmal, wenn Sie Ihren Arzt sehen, sollten Sie von jeglichen neuen und unerwarteten Beschwerden und Umständen berichten.

Bei Einnahme von Omepralan 10 mg-Kapseln mit anderen Arzneimitteln
Bitte Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden oder vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Manche Arzneimittel können Beschwerden verursachen, wenn Sie zusammen mit Omepralan 10 mg-Kapseln eingenommen werden.

Sie dürfen Omepralan 10 mg-Kapseln nicht einnehmen, wenn Sie Medikamente einnehmen, die Nefinavir enthalten (Arzneimittel zur Behandlung einer HIV-Infektion).
Sie müssen Ihrem Arzt auf alle Fälle mitteilen, wenn Sie Clopidogrel einnehmen (Arzneimittel zur Blutgerinnungshemmung).
Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eine der folgenden Arzneimittel einnehmen:

  • Ketoconazol, Itraconazol oder Voriconazol (zur Behandlung von Pilzinfektionen).
  • Digoxin (zur Behandlung von Herzproblemen).
  • Diazepam (zur Behandlung von Angstzuständen, zur Entspannung der Muskeln oder Behandlung der Epilepsie).
  • Phenytoin (bei Epilepsie). Wenn Sie Phenytoin einnehmen muss Sie Ihr Arzt überwachen, wenn Sie mit der Einnahme von Omepralan 10 mg-Kapseln beginnen oder aufhören.
  • Arzneimittel zur Blutverdünnung wie Warfarin oder andere Vitamin K-Blocker. Ihr Arzt wird Sie überwachen wenn Sie mit der Einnahme von Omepralan 10 mg-Kapseln beginnen oder damit aufhören.
  • Rifampicin (zur Behandlung der Tuberkulose).
  • Atazanavir und Saquinavir (zur Behandlung von HIV-Infektion).
  • Tacrolimus (nach Organtransplantationen).
  • Johanniskraut (Hypericum perforatum) (zur Behandlung von leichten Depressionen).
  • Cilostazol (zur Behandlung von Claudication intermittens/zeitweisem Hinken).
  • Clarithromycin (Antibiotikum zur Behandlung von bakteriellen Infektionen).
  • Erlotinib (zur Behandlung von Krebs).
  • Posaconazol (zur Behandlung von schweren Pilzinfektionen).

Bei Einnahme von Omepralan 10 mg-Kapseln zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Sie können Ihr Kapseln mit dem Essen oder auf nüchternen Magen einnehmen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Informieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie Omepralan 10 mg-Kapseln einnehmen, wenn Sie schwanger sind, oder versuchen schwanger zu werden. Ihr Arzt wird entscheiden, ob Sie Omepralan 10 mg-Kapseln während dieser Zeit einnehmen können.

Ihr Arzt wird entscheiden, ob Sie Omepralan 10 mg-Kapseln einnehmen können, wenn Sie stillen.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Üblicherweise beeinträchtigen Omepralan 10 mg-Kapseln die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen nicht.
Trotzdem können Nebenwirkungen wie Benommenheit, Müdigkeit, Schläfrigkeit, Seh- und Hörstörungen Ihre Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen.
Sie dürfen kein Fahrzeug lenken oder Maschinen bedienen, wenn eine dieser Nebenwirkungen auf Sie zutrifft.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Omepralan 10 mg-Kapseln
1 Kapsel enthält 58,5 mg Lactose (Milchzucker). Bitte nehmen Sie Omepralan erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer
Zuckerunverträglichkeit leiden.

Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie Omepralan immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie nicht ganz sicher sind.

werden. Die Apfelmus-Granulat-Mischung soll sofort eingenommen und nicht für eine spätere Einnahme aufgehoben werden.

Für die unterschiedlichen Dosierschemata stehen unterschiedliche Wirkstärken zur Verfügung.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

Erwachsene Zwölffingerdarmgeschwür (Ulcus duodeni) Im Regelfall 20 mg Omeprazol (2 Kapseln Omepralan10 mg) täglich für die Dauer von 2 bis 4 Wochen.

Magengeschwür (Ulcus ventriculi) Im Regelfall 20 mg Omeprazol (2 Kapseln Omepralan 10 mg) täglich für die Dauer von 4 bis 8 Wochen.

Speiseröhrenentzündung (Refluxösophagitis) Im Regelfall 20 mg Omeprazol (2 Kapseln Omepralan 10 mg) täglich für die Dauer von 4 bis 8 Wochen.

Dauerbehandlung der Speiseröhrenentzündung zur Vorbeugung eines RückfallsIm Regelfall 10-20 mg Omeprazol (1-2 Kapseln Omepralan 10 mg) täglich, abhängig vom Ansprechen auf die Behandlung.

Zollinger-Ellison-Syndrom Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 60 mg Omeprazol (6 Kapseln Omepralan 10 mg) 1mal täglich. Ihr Arzt wird die Dosierung Ihren Bedürfnissen entsprechend anpassen. Bei Dosierungen über 80 mg täglich soll die Dosis auf 2 Einnahmen aufgeteilt werden.
Zur Behandlung von schmerzmittelbedingten Magen- und ZwölffingerdarmgeschwürenIm Regelfall 20 mg Omeprazol (2 Kapseln Omepralan 10 mg) täglich für die Dauer von 4 bis 8 Wochen.

Als Dauerbehandlung zur Vorbeugung eines Rückfalls schmerzmittelbedingter Geschwüre:Die übliche Dosis ist 20 mg Omeprazol (2 Kapseln Omepralan 10 mg) täglich.

Refluxkrankheit Die übliche Dosierung beträgt 10-20 mg Omeprazol (1-2 Kapseln Omepralan 10 mg) täglich, abhängig vom Ansprechen auf die Behandlung, für die Dauer von 2 bis 4 Wochen.

Schmerzen im Oberbauch (säurebedingte Dyspepsie) Die empfohlene Dosis beträgt 10 mg Omeprazol (1 Kapsel Omepralan 10 mg) täglich. Bei Bedarf kann Ihr Arzt die Dosis auf 20 mg (2 Kapseln Omepralan 10 mg) täglich erhöhen. Wenn die Behandlung länger als 2 Wochen dauert, wird eine ärztliche Untersuchung empfohlen.

Vorbeugung gegen das Einatmen von Mageninhalt während einer Vollnarkose
(Säureaspirationsprophylaxe)
Die empfohlene Dosierung beträgt 40 mg Omeprazol (4 Kapseln Omepralan 10 mg) am Vorabend einer geplanten Operation und weitere 40 mg (4 Kapseln Omepralan 10 mg) am Morgen des Operationstages.

Zur Abtötung des Bakteriums Helicobacter pylori (Eradikationstherapie) Patienten mit Magen-Darm-Geschwüren aufgrund einer Infektion mit Helicobacter pylori sollten mit einer Kombination von Omepralan und geeigneten Antibiotika behandelt werden.

Die übliche Dosis beträgt 20 mg Omeprazol (2 Kapseln Omepralan 10 mg) ein- bis zweimal täglich, zusammen mit den Antibiotika (Arzneimittel gegen Infektionskrankheiten) Amoxicillin, Clarithromycin und/oder Metronidazol.

Die Behandlungsdauer beträgt üblicherweise 1 Woche.

Kinder ab 2 Jahren und Jugendliche mit schwerer SpeiseröhrenentzündungÜber die Behandlung von Kindern mit dem Wirkstoff Omeprazol liegen wenige klinische Erfahrungen vor. Omeprazol wird daher nur bei einer schweren Speiseröhrenentzündung verwendet, wenn diese nicht auf andere Behandlungen anspricht.
Die Behandlung soll von einem Kinderarzt im Krankenhaus eingeleitet werden.

Folgende Dosierung (ca. 1 mg/kg/Tag) wird empfohlen:
Gewicht 10 bis 20 kg: 10 mg/Tag
Gewicht über 20 kg: 20 mg/Tag
Die Behandlungsdauer beträgt im Allgemeinen 4 bis 8 Wochen und soll 12 Wochen nicht überschreiten.

Kinder unter 2 Jahren Omepralan sollte Kindern unter 2 Jahren nicht gegeben werden.

Ältere Personen Eine Dosisanpassung ist bei älteren Personen nicht notwendig.

Eingeschränkte Nierenfunktion Eine Dosisanpassung bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion ist nicht notwendig.

Patienten mit Störungen der Leberfunktion Bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen soll die Tagesdosis 20 mg Omepralan nicht überschreiten.

Wenn Sie eine größere Menge von Omepralan 10 mg-Kapseln eingenommen haben, als Sie sollten
Es ist in jedem Fall der Arzt aufzusuchen.

Wenn Sie die Einnahme von Omepralan 10 mg-Kapseln vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Sollten Sie die Einnahme von Omepralan10 mg-Kapseln einmal vergessen haben, fahren Sie in der Dosierung bitte so fort, wie vom Arzt verordnet.

Wenn Sie die Einnahme von Omepralan 10 mg-Kapseln abbrechen
Omepralan 10 mg-Kapseln sollen nicht eigenmächtig ohne Rücksprache mit dem Arzt abgesetzt werden, auch wenn Sie schon nach wenigen Tagen geringere oder gar keine Beschwerden mehr haben, da sonst der Behandlungserfolg gefährdet sein kann.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel können Omepralan 10 mg-Kapseln Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Die Nebenwirkungen können sein:

  • sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
  • häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
  • gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
  • selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
  • sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten

Folgende Nebenwirkungen können während der Behandlung mit Omepralan 10 mg-Kapseln auftreten:

Blut und LymphsystemSelten: Veränderungen des Blutbildes, wie eine Verminderung der weißen Blutkörperchen (Leukopenie), die die Wahrscheinlichkeit von Infektionen erhöht; starke Verminderung der weißen Blutkörperchen (Agranulozytose), die die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Infektionen erhöht; Verringerung der Blutzellen (Anämie) bei Kindern, die die Haut bleich erscheinen lässt und Schwächegefühl verursachen kann.
Sehr selten: Verminderung der Blutplättchen (Thrombozytopenie), die die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Blutungen erhöht; starke Verminderung der Blutzellen (Panzytopenie), die Schwächegefühl und Blutergüsse auslösen kann und die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Infektionen erhöht.

ImmunsystemSehr selten: Nesselsucht, Temperaturanstieg; allergische Reaktionen wie Schwellung der Lippen, des Gesichts und der Zunge, Schwierigkeiten beim Atmen, Ohnmachtsgefühl; allergische Entzündung der Blutgefäße, oft als Hautausschlag (allergische Vaskulitis) und Fieber.

NervensystemHäufig: Kopfschmerzen.
Gelegentlich: Schläfrigkeit, Schlaflosigkeit, Kribbeln wie „Ameisenlaufen“, Schwindel Selten: Benommenheit und bei meist schwer kranken oder älteren Patienten geistige Beschwerden wie Verwirrtheitszustände und Halluzinationen, Depression bei vorwiegend schwer kranken oder älteren Patienten, Erregungszustände begleitet von Ruhelosigkeit.

AugenGelegentlich: Sehstörungen wie verschwommenes Sehen, Verlust des Scharfsehens oder Einengung des Gesichtsfeldes.

OhrenGelegentlich: Hörstörungen mit Ohrgeräuschen wie Klingeln oder Summen.

Magen-Darm-TraktHäufig: Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Übelkeit und Erbrechen. Gelegentlich: Geschmacksveränderungen.
Selten: bräunlich-schwarze Verfärbung der Zunge bei gleichzeitiger Anwendung von bestimmten Antibiotika (Clarithromycin) und gutartige Drüsenkörperzysten, Mundtrockenheit, Entzündungen der Mundschleimhaut, Soor (Pilzinfektion im Mund).
Sehr selten: Entzündung der Bauchspeicheldrüse.

Leber und GalleGelegentlich: vorübergehende Veränderungen der Leberwerte.

HautGelegentlich: Juckreiz, Hautausschlag, Nesselausschlag.
Selten: Haarausfall oder gesteigerte Lichtempfindlichkeit (Photosensibilität) Sehr selten: bläschenförmige Hautausschläge (Erythema multiforme), schwere allergische Reaktionen mit roten Flecken auf der Haut (Stevens-Johnson-Syndrom) oder Schälen der Haut (toxisch-epidermale Nekrolyse).

Muskulatur, Bindegewebe und KnochenSelten: Muskelschmerzen und Gelenksschmerzen.
Sehr selten: Muskelschwäche.

Niere und HarnwegeSehr selten: Nierenentzündung (interstitielle Nephritis).

Geschlechtsorgane und BrustdrüseSehr selten: Vergrößerung der männlichen Brustdrüse.

AllgemeinGelegentlich: Unwohlsein, geschwollene Gliedmaßen (Ödeme).
Selten: Vermehrtes Schwitzen.

UntersuchungenSehr selten: niedriger Natrium- und/oder Magnesiumspiegel im Blut.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der angeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht über 30°C lagern.
Blister: In der Originalverpackung aufbewahren.
Kunststoffflasche und Glasflasche: Nach Gebrauch gut verschließen.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Blisterstreifen bzw. Flaschenetikett und Faltkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.


Bewertungen «Omepralan 10 mg - Kapseln»